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Oma, Opa und die lieben Enkel...Dies ist eine Diskussion �ber "Oma, Opa und die lieben Enkel..." im "Partnerschaft und Familie" Forum, als Teil von Elternfragen.net - Das Forum für Eltern und die, die es noch werden wollenHallo Tina, na, da hast du doch schon glatt einen Ferienjob für die ersten Kiga-Ferien für Deine beiden Schätze gefunden... ...*augenzwinker*... Hast aber Recht, ich ... |
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| | #16 |
| Moderator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Tina, na, da hast du doch schon glatt einen Ferienjob für die ersten Kiga-Ferien für Deine beiden Schätze gefunden... ![]() ...*augenzwinker*...Hast aber Recht, ich habe das mit den Berührungsängsten auch schon ab und zu schon mal gedacht. Es hängt vielleicht auch damit zusammen, dass das eine andere Generation ist, wo sich einfach noch die Frau um die Kinder gekümmert hat und die Männer nie im Leben einen Kinderwagen geschoben, geschweige denn, die Windel gewechselt hätten. Obwohl ich auch schon öfter erlebt habe, wenn unsere Maus, die z.B. beim Einkaufen alle Leute anquatscht mit "Hallo Mann" oder "Hallo Frau" dann von älteren Leuten und eben manchmal auch von älteren Männern ganz liebe Antworten bekommt, oder diese ihr dann immer wieder winken oder auch mal unbedingt was kaufen wollen, weil das ja sooo ein freundliches Kind ist. Da habe ich dann wieder die Erfahrung gemacht, dass oft gerade ältere Leute ganz nett und lieb reagieren, während viele jüngere (oft Männer) das ignorieren, wenn ein kleines Kind sie anredet oder ihnen winkt, und ich glaube, das ist teilweise auch wieder auf eine gewisse Unsicherheit zurückzuführen.... LG Lotta, die Tina noch kurz sagen möchte, dass ihr ihre Friseur-Story gut gefallen hat, und sie sich schon auf die Fortsetzung im Friseur-Thread freut... |
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| | #17 |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Hallo liebe Eltern hier, ![]() das ist hier genau mein Thema: ich habe nämlich große Probleme mit der Schwiegermutter/Oma der Kinder. Sie wohnt nebenan und die Kinder können jederzeit zu ihr, wenn sie wollen. Und da liegt das Problem, denn sie verwöhnt gerne, es gibt immer etwas süßes und Zähne putzen muss nicht sein. Wenn sie nur 1x in der Woche dort sein können, wäre das ja nicht so schlimm, aber fast täglich, das untergräbt einfach meine Erziehung. Besonders mein Sohn nutzt das aus. ![]() Da fallen sogar schon Sprüche wie: Mama ist doch nicht da, dann kannst Du uns was geben. Ich fühle mich hintergangen. Sie hört auch nicht darauf, dass sie, wenn etwas süßes, dann etwas weniger ungesundes kaufen sollte, nicht ständig Fruchtzwerge, Gummizeug, Lutscher, Bonbons. Leere Kalorien. Sie sagt dann: Oma darf verwöhnen. Oder : alle Kinder werden groß mit Süßigkeiten. Ich hasse es. Als ich schwanger war, sagte sie mir großherzig: Ich werde immer machen, was Du sagst. Ha. Alles reden hat keinen Sinn. Mein Problem: meine Mutter hatte mir als Kind stellenweise den Umgang mit meiner Oma verboten, das will ich nie, weil ich mich noch erinnern kann, wie schlimm das für mich war, aber ich kann sie heute verstehen. Ich fürchte um die Zähne und die Gesundheit meiner Kinder. |
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| | #18 |
| Labertasche ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Timmileeni, das kann ich gut verstehen. Ich glaube, wenn wir unmittelbar bei den Großeltern wohnen würden, ginge das bei uns auch ins Auge - ganz ehrlich! Meine Eltern haben immer direkt neben meinen Großeltern gewohnt. Das hatte viele Vorteile und es gab Zusammenhalt und ich liebte es auch sehr als Kind, bei Oma und Opa zu sein. Ich erinnere mich aber auch noch gut, dass, wenn es Zoff gab, da hat mir meine Mutter auch verboten, bei Oma und Opa zu essen oder ich durfte dort nicht übernachten, das war damals auch schlimm oder verwirrend für mich, dauerte meist nur ein paar Tage, dann war "der Sturm" vorüber, aber ich finde es nicht gut, Kinder in solch eine Lage zu bringen, dass sie dazwischen stehen bei Generationskonflikten der Großen... Was meint denn Dein Mann eigentlich zu dem ganzen - kann er vielleicht bei Euch vermitteln? Sicher findet er es auch nicht gut mit den Süßigkeiten, oder? Ich weiß auch nicht so recht, was ich an Deiner Stelle täte - vielleicht könnt ihr einen Kompromiss finden - z.B. nur 1-2 mal die Woche Fruchtzwerge & Co. bei der Oma, an allen anderen Tagen soll die Oma nur Obst verteilen. Dass Dein Sohn sagt "Mama ist ja nicht da, gib mir was Oma" finde ich auch nicht so prall, damit wirst du wirklich in eine komische Position gedrängt. Vielleicht solltest Du nochmal gemeinsam mit Deinem Mann, dem Opa der Kinder und mit Deiner Schwiegermutter reden, sie an ihr Versprechen in der Schwangerschaft erinnern, mit Oma und Opa die Regel aufstellen, dass ihr gemeinsam untereinander beredet was und wieviel die Enkel bei ihnen dürfen und wo die absolute Schmerzgrenze ist, dass ihr an einem Strang zieht zum Wohle der Kleinen und es vermieden wird, dass die Enkel genau wissen, wie sie Euch gegeneinander ausspielen. Ich wünsche Euch, dass ihr es schafft, das erfolgreich zu klären, viel Glück, Tina |
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| | #19 |
| Moderator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Timmileeni, zunächst herzlich Willkommen im Forum. Schön, dass Du Dich an dem Thema beteiligt hast. Wenn Du magst stell Dich uns doch noch kurz hier http://www.elternfragen.net/vorstellungen/ vor. Zu Deinem Posting: ich kann Dich da sehr gut verstehen, Oma darf schon verwöhnen, aber doch nicht ohne mit den Eltern dafür einen gewissen Rahmen abzustecken. Wie alt sind Deine Kinder denn ? Ich würde wie Tina/Henbjö auch schon geschrieben hat, aber auf keinen Fall den Kontakt der Kinder zur Oma unterbinden. Aber trotzdem an dem Thema dranbleiben und das gemeinsame Gespräch suchen, um einen gemeinsamen Nenner zu finden. Vor allem im Interesse der Kinder. Oft ist es ja so, dass sich die Omas mit den Süßigkeiten eine gewisse Zuneigung der Kinder sichern wollen. Du solltest versuchen, Deiner Schwiegermutter klar zu machen, dass das nicht der einzige Weg ist, um bei den Kindern "beliebt" zu bleiben. LG Lotta |
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| | #20 |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Hallo Henbjö und Pippilotta, danke für Eure Beiträge, ich war lange im Urlaub, deshalb erst jetzt meine Reaktion. Mein Mann findet natürlich die Süßigkeiten von Oma auch nicht toll, besonders dann nicht, wenn sie sein Essen nicht mögen, weil sie einfach schon satt sind, ohne dass wir was wissen. Er ist aber eher konfliktscheu, also sagt nichts, seine Mutter zickt nämlich gerne gleich. Das kann dann schon mal in Ignoranz ausarten und das hält er schlecht aus. Meine beiden sind 6 Jahre alt, gerade in die Schule gekommen. Ich glaube, ich komme um ein ernstes Gespräch nicht herum. Mal sehen, wann die Gelegenheit günstig ist. Danke. Manuela |
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| | #21 |
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() | Hallöle, also ich kann dazu nur sagen, je mehr Enkelkinder umso bekloppte werden die Großeltern und bei Urenkeln ist es dann ganz vorbei. Die Kids können machen was sie wollen und wenn man dann als Mutter einschreitet heißt es nur " Lass den kleinen doch, er macht dach nichts" selbst wenn die mit Kreide die Wände bemalen. |
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| | #22 |
| Moderator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Ich glaube, das Verwöhnen der Urenkel mit z.B. Süßigkeiten und Spielsachen hängt auch sehr damit zusammen, dass meine Großeltern, also Mausis Uromas in sehr schwierigen Zeiten groß geworden sind und deshalb ihre Urenkel mit den Sachen verwöhnen wollen, die sie früher entbehren mussten. Deshalb versuche ich schon ein gewisses Verständnis dafür aufzubringen, aber gleichzeitig klar zu machen, dass man es nicht übertreiben darf und eine gesunde Ernährung einfach wichtig ist. LG Lotta |
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| | #23 |
| Aktiver Teilnehmer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Tina, Bei uns ist das total Entspannt. Meine Schwiegereltern sind super cool und mein Kleiner liebt sie abgöttich . Er schläft auch gerne da und guckt meistens garnicht mehr richtig hin wenn wir gehen.Wir haben auch noch eine Uroma die auch noch ganz fit ist. Von meiner seite gibt es nur noch meinen Bruder mit Familie aber das ist schon OK. Unser Vermieter ist sowas wie ein ersatz Opa, er hat extr ein Kinderzimmer angebaut als er gehört hat das wir Nachwuchs bekommen. ![]() So haben wir uns den Umzug sparen können. Viele Grüße Esther ![]() |
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| | #24 |
| Labertasche ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo, schön, dass der Thread mal wieder zum Leben erweckt wird... @Anna: ja, da hast Du irgendwie recht... manchmal ist das zum Haare raufen und manchmal nur zum schmunzeln, oder? ![]() @Esther: freue mich für Dich, das es bei Dir so gut läuft. Als ich klein war, waren meine Großeltern aber auch das größte für mich und irgendwie können sie im besten Falle ja so etwas wie eine Ergänzung zu uns Mama's und Papa's sein wie in Deinem Fall. Ich find's halt schade, dass es nicht immer und bei jedem so ist, aber daran kann man wohl nichts ändern... @Pippilotta: das sehe ich genauso wie Du. Unsere beiden Uromas hier verwöhnen die Kinder auch über alle Maßen und freuen sich über jedes Telefonat mit den Jungs, auch wenn es nur aus den Worten "Mmmma" (=Oma), "Traktor", "brrrrmmm" oder "fertig" (eines der Lieblingsworte unserer Kinder, steht für entweder "ich bin fertig mit essen" oder aber auch "jetzt hab ich keine Lust mehr für das und das"... ) besteht.Liebe Grüsse, Tina |
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| | #25 |
| Ganz neu hier ![]() | Wir haben eine Enketkind 6j das wir sehr lieb haben Was haltet ihr von dem gedicht können wir das geben Ich habe Angst davor, dichzuverlieren, zuviel ist schon durch meine Finger geglitten Denn du bist alles, was ich brauche , alles wofür ich lebe. Der Stern, der mich durch die Nacht leitet die Sonne, die meine Tage erwärmt. Und ich weiß nur zu genau: wenn ich dich verliere, verliere ich auch mich... weiter lesen... |
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| | #26 |
| Labertasche ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Oma und Opa, das ist ein wirklich schönes Gedicht, ist das für den Enkel oder die Eltern des Kleinen? Für ein sechsjähriges Kind find ich es persönlich aber vielleicht etwas zu schwer als Lesestoff, es erscheint mir mehr für Erwachsene. Aber das kommt auch auf die Umstände an, die dahinterstecken, der Text klingt wehmütig und traurig, ich fragte mich beim lesen schon ein wenig, was da passiert ist - trennen sich vielleicht gerade die Eltern Eures Enkels und ihr habt Angst den Enkel/Enkelin dadurch zu verlieren? Liebe Grüsse, Tina |
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