Stockholm – Werden Patientinnen und Patienten nach der Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) medikamentös behandelt, haben sie in den Folgejahren ein signifikant niedrigeres Risiko aufgrund von unnatürlichen Ursachen, etwa versehentlichen... [weiter lesen]
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