Risiko für venöse Thromboembolie nach COVID-19 erheblich erhöht
https://cfcdn.aerzteblatt.de/bilder/145008-640-0 Oxford – Ambulante Patienten mit COVID-19 haben in der akuten Phase der Infektion ein klinisch relevant erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE). Verstärkt wird das Risiko durch ein höheres Alter, männliches Geschlecht, Adipositas und eine Faktor-V-Leiden-Mutation.... [weiter lesen]
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