Nicht kodierende Gene sind an Entwicklungsstörungen beteiligt
https://cfcdn.aerzteblatt.de/bilder/165311-640-0 New York – Nicht kodierende Gene, wie zum Beispiel Mutationen im Gen RNU4-2, sind an der Entstehung von Intelligenzminderung und Entwicklungsstörungen beteiligt. Mit den aktuellen Ergebnissen aus genomweiten Analysen wird das Forschungsinteresse an den nicht... [weiter lesen]
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