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Geburt. Wie habt ihr euer Kind bekommen?Dies ist eine Diskussion �ber "Geburt. Wie habt ihr euer Kind bekommen?" im "Schwangerschaft und Geburt" Forum, als Teil von Elternfragen.net - Forum für Eltern mit medizinischen Fragen rund um KinderHallo, das ist ein gutes Thema. Aber Unterschiedlicher wie bei diesem Thema können die Meinungen nicht sein. Ich habe einen Sohn und diesen auf natürlicher ... |
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| also beim ersten Kind vor 15 Jahren, lief die Schwangerschaft ohne große Probleme, aber die letzten Wochen kristalisierten sich schon Probleme raus. Ich nahm rasant zu (zum Schluß waren es 30 Kilo) Eiweis im Urin, Ödeme und ein zu hoher Blutdruck. Am Entbindungstag in die Klinik, Blutdruck bis auf 200, Herztöne abgefallen, Notkaiserschnitt. Beim zweiten vor 13 Jahren, ab der 20. Woche leichte wehen, Magnesium, schonen. Ab der 30. Woche wollte das Kind nicht mehr so mitwachsen. 21 Tage vorm geplanten Termin, mußte ich ins Krankenhaus, Mutterkuchen verkalkt, Geburt einleiten mit Gel vorm Muttermund, 4 Stunden später, Herztöne abgefallen, Notkaiserschnitt. Und weil es nicht ordentlich mitgewachsen ist, hatte sie nur 42 cm und 2050 Gramm, 4 Wochen Brutkasten und Wärmebett. Beim dritten vor 5 Jahren, wurde gleich schon gesagt das es ein Plankaiserschnitt wird, man will sich nicht spielen. Ich lag ab der 15.Woche mit Wehen im Bett, Beschäftigungsverbot, 3x die Woche Magnesiuminfulionen. Und wir haben es fast bis zu Schluß geschafft. Also am Montag (eine Woche vor geplanten Entbindungstermin) hätte ich um 8 Uhr in der Klinik sein müssen, damit das kind planmäßig rausgeholt wird. Aber wie sollte es anders sein, Sonntag Abends Fruchtblase geplatzt, Krankenhaus, 8 Minuten vor Mitternacht, Notkaiserschnitt. Und das Resultag von den drei Kaiserschnitten sind drei bezaubernde Kinder und eine Gebährmutter, die total vernarbt und kaputt ist, so das ich kein Kind mehr kriegen "darf" bzw. sollte. liebe Grüße Jenny |
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| Hallo zusammen, Shikoku, es ist super, dass es mit der Geburt Deiner zweiten Tochter alles so geklappt hat, wie Du es Dir vorgestellt hast. Zu einer Hausgeburt gehört aber einfach auch, dass man selbst davon zu hunderprozent überzeugt ist, eine Hebamme hat, der man absolut vertraut und auch der Partner muss sich damit wohlfühlen. Wenn es so ist und auch medizinisch nix dagegen spricht, dann finde ich es okay. Ich war allerdings bei meinem ersten Kind einfach unsicher und obwohl ich eine starke Abneigung gegen Krankenhäuser hab, habe ich mich für die Entbindung in der Klinik entschieden und bin auch noch drei Tage dortgeblieben und ich habe es nicht bereut. Sollte ich nochmals schwanger werden, glaube ich, dass ich wieder in die Klinik gehen würde, allerdings eventuell zur ambulanten Entbindung, wenn alles gut geht. Esther, Deine Erzählung hätte von mir sein können, ich habe meine Maus auch in einer Spontangeburt ohne jegliche Schmerzmittel nach drei Stunden in der Klinik auf die Welt gebracht. Geplant hatte ich auch gar nix, hab einfach abgewartet, was mir gut tut. Und auch das einzige wovor ich Bammel hatte, wäre der Kaiserschnitt gewesen, hätte es aber sein müssen, dann wäre ich diesen Weg natürlich auch gegangen. Happyyyfee Bea, Deine unverhoffte Zwillingsgeburt ist natürlich ein Hammer, aber ich glaube, das ist vor einigen Jahren bzw. Jahrzehnten gar nicht mal so die Ausnahme gewesen. Meine Tante hat auch erst bei der Geburt meiner Cousinen erfahren, dass sie zwei Kinder im Bauch hat. Auch bei ihr war es dann eine natürliche Geburt. Jenny, die Beschreibung Deiner drei Geburten lesen sich natürlich ganz anders als das bei z.B. mir so war und so kann es natürlich auch gehen und dann hat man einfach keine Wahl. An die Geburt selbst denkt man dann vielleicht nicht mehr so gerne zurück bzw. ist wahrscheinlich einfach froh, dass noch alles gut gegangen ist und man seine Kinder letztendlich in den Armen halten konnte. Du hast so eine schwierige Geburt sogar gleich dreimal mitmachen müssen, das fordert bestimmt eine wahnsinnige Kraft und Energie. Großen Respekt dafür. Vor ein paar Wochen hab ich in einer Spielgruppe mit einer Mutter gesprochen, die ihr erstes Kind auch auf so eine heftige Art und Weise bekommen hat und deshalb aber nach eigener Aussage ein 'gestörtes' Verhältnis zu ihrem Sohn hat und auf keinen Fall noch ein weiteres Kind haben möchte, wobei ihr Mann unbedingt noch weitere Kinder wollte. Ehrlich gesagt, war hab ich mich bei Ihrer Schilderung total hilflos gefühlt und wusste gar nicht, was ich ihr darauf antworten soll. LG Lotta |
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| Hallo! Ich hatte vor 7 Jahren bei meinem Sohn eine Not-Sectio. In der 38 SSW war ich zur Routinekontrolle bei meinem Frauenarzt, der stellte fest das die Herztöne meines Sohnes aussetzen und überwies mich sofort in die Klinik. Dort angekommen schien erst alles normal, bis dann die Herztöne wieder aussetzen und man mir zum Kaiserschnitt riet. Fast drei Jahre danach bekam ich meine Tochter spontan und äusserst pünktlich ;-) |
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| also ich hatte 3 Kaiserschnitte und ich glaube so witzig ist das auch nicht. Die ersten zwei waren Notkaiserschnitte in Vollnarkose und der letzte wäre eigentlich ein Plankaiserschnitt gewesen weil der Arzt meinte nach meiner Vorgeschichte wäre eine normale Geburt nicht ratsam aber einen Tag vor Plan ist die Fruchtblase geplatzt. Dieser KS war dann mit Rückenmarksspritze und viel entspannter als mit Vollnarkose. Kann ich nur empfehlen. Nur nochmal allgemein zu den KS muß ich sagen, dass ich sehr oft schmerzen habe, weil ich totale Vernarbungen habe. |
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| Hallo Also mein erstes Kind (Tochter heute 14) kam auf natürlichem Weg zur Welt. Ich erinnere mich; -Nachts gegen 2 Uhr habe ich die ersten Wehen gespürt-(ähnlich wie Montatsschmerzen),nichts weltbewegendes. Dann habe ich in mich hineingehorcht um ganz bewußt, dieses Gefühl zu erleben. Gegen 5 Uhr weckte ich meinen Mann und bat ihn mal mit mir gemeinsam auf die Uhr zu sehen. Alle 10 Min. war der Wehenabstand. OK wir machten uns so langsam fertig um zur Klinik zu fahren. Vorher habe ich aber noch geduscht. Um 6 Uhr in Klinik, Fruchtblase geplatzt. Köpfchen saß richtig, ich durfte herumlaufen. Nach dem Fruchtblasensprung waren die Wehen heftiger. Im Stehen gut zu ertragen, Tip der Hebamme,- der Petziball, -ging überhaupt nicht bei mir. Gegen 11 Uhr die Wehen leidend ertragen und ein wenig vor mich hin gedöst. Hebamme hat uns die Möglichkeit gegeben, gemeinsam diese Situation (zu genießen). Plötzlich gegen 12 Uhr war dieser Druck da, dem ich gerne nachgeben wollte, wußte aber nicht, ob ich schon Pressen drufte. Die Hebamme gab grünes Licht. Um 12:35 Uhr war unsere Tochter da. 49 cm, 2970 g und einen superkleinen Kopfumfang von 33 cm. Abends um 17 Uhr machte ich ein Foto von meinem Mann mit unserer Tochter. Bereits da habe ich gesagt: "Wir bekommen auch noch ein zweites." Das zweite Kind folgt im nächten Beitrag. Gruß Tanja Geändert von Filliz (17.02.2008 um 11:35 Uhr). |
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| Hallo Hier kommt Kind Nummer 2. Mein Sohn (heute 11) wurde fünf Wochen vor dem 3. Geburtstag unserer Tochter geboren. Nachdem die Entbindung von unserer Tochter ohne Probleme ablief, meinte meine Gynäkologin, dass diese Entbindung "spannend" wird. Denn auf dem Ultraschall haben wir gesehen, dass die Nabelschnur, vor dem Kopf meines Sohnes lag. Außerdem lag die Plazenta gefährlich nah vor dem Ausgang. Na, ja. Also habe ich mich im großen und ganzen auf einen Kaiserschnitt eingestellt, und für mich stand fest, nur mit Vollnarkose. Weil ich vor dieser (Rückenspritze) eine Höllenangst habe. 2 Wochen vor dem Termin, bin ich dann wegen leichter Wehen in die Klinik. Aufgrund der Herzfrequenz des Babys, hat er Doc mir schon vorsichtshalber einen Zugang in die Vene legen lassen. Als ich dann irgenwann einmal Wasserlassen mußte, durfte ich mich auf einer Schüssel erleichtern. Durch diese Entspannung, fiel die Nabelschnur aus mir heraus. Im Fachbegriff: Nabelschnurvorfall. Hebamme:"In den Vierfüßlerstand!" Die Hebamme drückte den Kopf des Babys zurück, um den Druck auf die Nabelschnur zu verringern. So bin ich in den OP. Der Arzt: "Anäthesist?Wo ist der Anästhesist!?" Ich wurde noch gefragt, was ich gefühstückt habe, dann gingen bei mir die Lichter aus. Als ich aus der Narkose erwachte, sagte man mir, dass unser Sohn nur zur Überwachung ins Uniklinikum gebacht wurde. Es ginge ihm aber gut. 50 cm,3100 g und einen Kopfumfang von 34 cm, was im Fall des Kaiserschnittes, echt völlig egal ist. Mein Mann sagte später zu mir, die Zeit im OP, waren die längsten 10 Minuten in seinem Leben. Der entbindende Gynäkologe war recht stolz auf sich, denn bis zu diesem Zeitpunk war ich die zweite Frau in der Klinik, bei der die Nabelschnur vorgefallen ist. Einmal durfte der Chef die Entbindung durchführen, jetzt war er der Auserwählte. ![]() Nach zwei Tagen durfte mein Mann unseren Sohn zu mir holen. Auf eine Art war ich froh, ihn endlich in die Arme zu schließen, war aber auch froh, in der Zeit mit den OP-Schmerzen vor mich hinleiden zu können. Was ich superlieb fand, - am ersten Tag nach der Entbindung, brache man mir eine Milchpumpe. Das Ergebnis, einen Fingerhut voller Muttermilch . Diese wurde zu meinem Sohn in die andere Klinik gebacht. So war´s. Und ich hätte sehr viel lieber auch meinen Sohn auf natürliche Weise zur Welt gebracht. ![]() Ich hoffe das meine Geschichte gefällt. Bis bald Tanja Geändert von Filliz (17.02.2008 um 11:36 Uhr). |
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| Hallo zusammen! Also in aller Kürze, das würde bei dreien sonst zu weite führen: Mein erstes Kind wurde nach 26 Stunden Wehen per Notsectio geholt - wegem hohem Geradstand. War nicht gerade lustig, Stillanfang war schwierig, und ich habe die Vollnarkose auch nicht gut vertragen, war wirklich 10 Tage lang sehr down. Danach lange Zeit traurig über das verpasste Geburtserlebnis. Zum Glück kam meine Tochter dann zwei Jahre später termingerecht und spontan, mit PDA. Mein drittes Kind, nochmal zwei jahre später, kam auch spontan nach Blasensprung, ohne PDA oder sonstiges - er war einfach zu schnell da! Ist also durchaus möglich, nach einem KS noch spontane Geburten zu haben, zum Glück, denn trotz Schmerzen etc fand ich die beiden Geburten, die ich erlebt habe, wunderschön! LG Kirsten |
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| Mein Sohn ist jetzt 2 Monate alt und war ein Notkaiserschnitt. Mein ältester (4) wurde mit Saugglocke geholt. Aber ich würde nie einen geplanten Kaiserschnitt machen. (Wenn nicht notwendig) Man hängt ziemlich lange dran. Ich habe ja nicht gewusst, dass man so lange nichts heben darf. Aber wie soll man sonst 400 quadratmeter Haus putzen und die 80 jährige Oma versorgen? Ich kann mir keine Putzfrau oder Kindermädchen leisten. Die Schmerzen hält man aus und man vergisst sie wirklich. (Sonst würden wir schon ausgestorben sein) Also, es ist ein Erlebnis und das haben wir den Männern vorraus. Trotz Emanzipation! (Obwohl, von dem halte ich nicht so viel) Lg die österreicherin |
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