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Zieht Ihr als Eltern an einem Strang ?Dies ist eine Diskussion über "Zieht Ihr als Eltern an einem Strang ?" im "Partnerschaft und Familie" Forum, als Teil von Elternfragen.net - Forum für Eltern mit medizinischen Fragen rund um KinderHallo zusammen, heute auf dem Spielplatz hat sich eine Mama darüber beklagt, dass ihr Mann ihr immer in den Rücken fallen würde ... |
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| Nicht immer-Leider! Da mein Mann selten daheim ist, kennt er die Tricks von Franzi nicht. Und der weiss ganz genau, wann und wie er sie einsetzen muss. Wenn ich was sage, meint er, dass er es schon richtig macht und lässt sich selten reinreden. Aber andererseits denke ich mir, so oft sehen meine Kinder ihn nicht und mein Mann muss selber drauf kommen, wie weit er sich sekkieren lässt!-Wie bei kleinen Kindern! |
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| Hallo Normalerweise sind wir uns sehr einig, was die Erziehung unserer Kinder angeht. Wenn die Kinder nicht anwesend sind, werden die Standpunkte von mir und von meinem Mann, dargelegt, überlegt ob die eine oder andere Konsequenz evtl. zu lasch oder zu hart war. In der Regel reicht es, wenn die Kinder anwesend sind, ein Augenkontakt und einer von uns beiden agiert. Wir hatten bis jetzt nie einen Streit deswegen(seit 15 Jahren), denn wir verlassen uns aufeinander, denn wir wollen ja auch unseren Kindern gegenüber Stärke beweisen, unter denen sie aber auf keinem Fall zu leiden haben. Ich kann mich erinnern, dass als ich Kind war, der Vater immer der Buhmann war. Wenn die Mutter am Ende ihrer Nerven war, hieß es immer: "Warte ab, wenn Papa nach Hause kommt!" Ich finde diesen Satz ganz furchtbar. Als ob ein Vater, wenn er nach Hause kommt und der seine Kinder sicherlich sehr liebt, als Bedrohung in Erscheinung treten will. Liebe Grüße Tanja Geändert von Filliz (07.05.2008 um 15:08 Uhr). |
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| Das haben wir auch nicht, dass er der Buhmann ist. Aber er kennt verschiedene Regeln nicht die ich im Laufe des Tages einführe und wenn er nach Hause kommt, hat der Große ihn schon beschlagnahmt. Später,wenn der Kleine schläft, kläre ich ihn auf. |
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| Hallo maurer, ich hoffe sehr, dass Du nicht geglaubt hast, ich hätte geglaubt, bei Euch würde es so sein,- die Sache mit dem Buhmann. Nein, nein, ich meinte damit, dass in den 70er Jahren, es schon mal so in manchen Familien war, die ich kannte. Alles klar soweit, bis dann Tanja |
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| Liebe Tanja! Bei mir zuhause war dass leider so. Und ich bin erst 26. Es war auch nicht so gemeint, ich wusste schon was du sagen wolltest. |
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Hallo, auch wenn es bei dem von mir beschriebenen Fall gerade anders rum ist, nämlich, dass die Mutter die "Buhfrau" ist, weil sie verbietet, was der Vater dann wieder erlaubt, gibt es den umgekehrten Fall, also den des "Buhmanns" aber wohl auch heute noch. Denn als ich Deine Beschreibung davon gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass ich solche Sprüche doch öfter mal höre ala "wenn ich das heute abend dem Papa erzähle...." oder "wenn der Papa das heute abend hört, dann kannst Du aber was erleben...". Ich bezweifle, dass diese Väter alle wirklich abends die Kids runterputzen für die "Vergehen" vom Tag, aber manche Mütter stehlen sich so einfach mal kurz aus der Verantwortung. LG Lotta | |||||||||||||||
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| Hallo Seit wir Kinder haben, haben wir berzflich eng zusammen gearbeitet, d.h, dass ein grossteil der Zeit, beide anwesend waren. Später ging mein Mann zus. auswärts arbeiten und ich muss zugeben, dass ich mich ab und zu auch aus der Verantwortung stehlen wollte und ein bissel Druck machen, damit die Kids spuren! Später sagten die Kinder, wenn sie etwas angestellt hatten: Sagst es aber nicht dem Papa, gell?! Das gab mir Gelegenheit, die Sache mit dem Kind zu klären. Eigentlich wäre es ja auch richtig, gewisse Geschehnisse mit dem Papa abends zu besprechen, auch wenn der Papa die Kinder nicht ausschimpft ists den Kids halt doch peinlich. Ich erlebe halt oft, ohne meinen Mann hier schlecht machen zu wollen- dass er sich im Ton etwas vergreift und ich ihn vor den Kids darauf aufmerksam mache. Ich hingegen lasse den Kindern einfach mehr durch, um nicht die Böse sein zu müssen, was dazu führte, dass die Kinder uns gegenseitig ausspielen konnten! Es dauerte schon eine weile, bis uns das klar wurde, jetzt versuchen wir dieses Bild zu revidieren und halt mehr miteinander auszutauschen. Wir bekamen den Rat, eine genaue Aufgabenteilung durchzuführen, unseren Gaben entsprechend und das wollen wir in den nächsten Wochen üben. Nur- unterdessen haben wir 2 Teenies, die fleissig mitdiskutieren! |
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| Hallo Lotta, bei uns läuft es jetzt Hand in Hand. Am Anfang war das nicht immer so. Durch die Krankenhausaufenthalte war ich immer sehr gestresst und total ängstlich, daher habe ich Ben immer zu sehr behütet. Mein Mann hat ihn von Anfang an ganz normal behandelt und ich wollte ihn immer einbremsen. Er hat sich zum Glück durchgesetzt, darum ist Ben auch Heute kein ängstliches Kind. LG Esther |
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