AW: Trauer, Traurigkeit und Verlustangst - Dieser Beitrag ist 83 Tage alt Hallo Tanja,
ich wünsche Dir und Deiner Familie weiterhin viel Kraft und Stärke auf diesem schweren Weg. Natürlich ist es blöd, wenn man dauernd weinen muss, aber andererseits kommt dann auch einiges heraus und manchmal fühlt man sich ja auch etwas leichter, wenn man mal geweint hat.
Wie geht es Deinen Kindern und Deinem Mann mittlerweile? Verbringt ihr viel Zeit mit dem Opa?
Ich sehe es so wie Esther, besser man bezieht die Kinder mit ein.
Als mein geliebter Opa im sterben lag, war ich fast 13 und man versuchte auch, mich von seinem Sterbebett abzuhalten, ich durfte in seinen letzten Lebenstagen nur selten zu ihm.
Aber ich denke rückblickend, das ich es geschafft hätte, damit umzugehen und das Kinder stärker sind, als man manchmal glaubt.
Das Du ein Jahr lang nicht zu Deinem Opa durftest, Esther, find ich auch sehr traurig und ich denke auch, das man sowas nicht vergisst.
Oma und Opa sind einfach meistens etwas Besonderes für die Enkel, mögen wir Eltern auch manchmal unsere Auseinandersetzungen mit der älteren Generation haben... egal. Aber wir können doch meistens sehr voneinander profitieren, wenn wir es zulassen.
Liebe Grüsse,
Tina |