|
| |||||||
| Registrieren | Blogs | Hilfe | Benutzerliste | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| Bitte konsultieren Sie bei allen medizinischen Problemen einen Arzt Ihres Vertrauens. |
Haustier(e) - ja oder nein?Dies ist eine Diskussion über "Haustier(e) - ja oder nein?" im "Partnerschaft und Familie" Forum, als Teil von Elternfragen.net - Forum für Eltern mit medizinischen Fragen rund um KinderHi zusammen! Aus aktuellem Anlaß wollte ich mich jetzt mal bei Euch schlau machen. Also, eine liebe Freundin von mir hat 2 Kinder im Alter ... |
|
| |
| Tags: haustier(e), nein? |
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| ||||
| Wir hatten früher einen Hund. Ich war 6 als meine Eltern den gekauft haben. Die Entscheidung einen Hund zu kaufen sollte man sich allerdings gut überlegen, wenn man keinen großen Garten vor der Tür hat, in dem der Hund tagsüber sein kann. Denn ein Hund zu haben heißt, 4 mal am Tag mit dem Hund nach draußen gehen und diese Arbeit bleibt zu 99% an den Eltern hängen. Nichts desto trotz möchte ich später, wenn ich Kinder habe, auch einen Hund anschaffen. ![]() |
| ||||
| Hallo Andrea für kommen eigentlich nur Hund und Katze als Haustiere in Frage. Ich bin auf so ner Art Mini-Bauernhof aufgewachsen und da gab es immer ein oder zwei Hunde und jede Menge Katzen. Allerdings sind das immer Hoftiere, die die Wohnung eher selten von innen sehen. Hier hat SchwieMa einen Hund und Katze und wir haben auch ne Katze. Ich möchte eigentlich auch nen Hund haben, aber da das rausgehen an mir hängenbleibt, sag ich dankend nein. Vielleicht wenn die Kinder größer sind und auch eine gewissen Verantwortung mitübernehmen können. Mit Meerschweinen, Haasen und ähnlichem Getier kann ich irgendwie nix anfangen udn will ich auch nicht im Haus oder Garten haben. Achja nen Papagei fänd ich auch noch witzig ![]() lg Sandra |
| ||||
| Hallo zusammen, wir haben eine Hündin und eine Kätzin. Unsere Maxl (die Hündin) wird von den Nachbarkindern fast täglich abgeholt. Die Mädels sind dann regelmäßig ca. 1,5-2 Stunden mit ihr unterwegs. Ob diese Begeisterung genauso vorhanden wäre, wenn der Hund im eigenen Haushalt leben würde und die Angelegenheit zu einem "Muss" wird, weiß ich nicht. Die Kinder holen Maxl natürlich nach dem Lustprinzip ab, und wir finden das toll (Maxl auch). Ich kenne aber etliche Familien, in denen von Anfang an Tiere eine Rolle gespielt haben. Meine persönliche Meinung: Mit entsprechender Anleitung bzw. einem entsprechenden Vorbild lernen Kinder mittels einem Haustier Verantwortung zu übernehmen. Gaaaanz schlecht finde ich die Erfüllung spontaner Kinderwünsche nach einem bestimmten Haustier (weil vielleicht Freund(in) XY doch auch so ein süßes Meerschwein hat). Das geht aller Wahrscheinlichkeit nach in die Hose. Am Ende ist Mama diejenige, die sich um alles kümmern darf. Kommt ein Haustier in die Familie, sollte es der Wunsch aller Familienmitglieder sein. Liebe Grüße Angie |
| ||||
| Zu dem Thema könnte ich einen ganzen Roman schreiben. Noch bevor wir Kinder bekamen, hatten wir einen zahmen, sprechenden Wellensittich. Als der starb, kauften wir zwei neue Wellensittiche, die aber nicht zahm wurden oder sprechen lernten, es wurde den Kindern dann bald langweilig. Aber da wir die Vögel nur gekauft hatten unter der Bedingung, dass die Kinder für ihre Pflege zuständig seien, mussten sie füttern und Wasser geben (okay, ging auch mal vergessen, dann war ich ja da), aber, und da war ich eisern, jeden Sonntag vormittag wurde der Vogelkäfig von uns dreien gemeinsam sauber gemacht. Dann starb ein Vogel, den anderen gaben wir zu einer Freundin in die Voliere und stiegen auf zwei Meerschweinchen um - mit denen kann man nämlich kuscheln! Auch hier mussten beide Kinder sonntags morgens den riesigen, manchmal stinkenden Käfig sauber machen, es gab nur selten eine Ausnahme. Gefüttert und geschmust haben sie immer gerne. Schon immer wollten die Kinder einen Hund, aber da ich noch berufstätig war, ging das eben nicht. Dann wurde mein Arbeitsplatz wegrationalisiert, ich blieb zuhause, ein Meerschwein starb, das andere gaben wir Freunden, denn Meerschweinchen können nicht gut alleine sein. Und da gab es keinen Ausrede mehr wegen des Hundes. Damals war die Tochter fünf und der Sohn elf. Wir holten einen Mischling von "Tiere in Not", von Anfang an war die Aufgabenteilung klar: Mutter geht morgens Gassi, Sohn mittags, Papa zur Nacht. Nachdem der Reiz des Neuen erloschen war, fing das Gemaule an. Ich kannte aber keine Gnade. Hatte der Sohn zu viele Hausaufgaben auf, um Gassi zu gehen, sagte ich, dass er eine Pause an der frischen Luft bräuchte und am besten den Hund mitnehmen würde, dann könne er wieder besser lernen. Das zog, irgendwann begannen die Freunde mitzugehen und alle hatten Spaß. Als meine Tochter fast dreizehn wurde, war sie endlich kräftig genug, den großen Hund auch bei einer mögl. Beißerei zu halten, die Kinder wechselten sich ab, bis der Sohn wirklich nicht mehr konnte. Inzwischen geht meine Tochter jeden Nachmittag, oft geht ihre Freundin mit, wenn sie mal nicht kann, tauschen wir einen Dienst. Übrigens macht unser Hund nicht in den Garten, weder groß noch klein... Deiner Freundin würde ich sagen, Meerschwein ist schon okay, aber dann zwei. Hamster geht gar nicht, die sind nachtaktiv u. pennen tagsüber. Katze schmust - aber nur, wenn sie es will. Die Tochter einer Freundin hatte eine Maus, ist aber auch nicht jedermanns Sache, Dafür leben die nicht so lange... Die Freundin meiner Tochter hatte einen Hasen, das war auch recht unproblematisch, aber die können auch kratzen... Hund ist schon was tolles, aber eben wie ein weiteres Kind. Bei allem, was man plant, muss man an den Hund denken: mitnehmen, alleine lassen, in Pflege geben....? Auf jeden Fall sollte vor der Anschaffung eines Tieres klar sein, - dass niemand allergisch reagiert auf Tierhaare - dass die Anschaffung eines Tieres auch Folgekosten (Futter, Tierarzt, ggf. Versicherung) verursacht - dass jedes Tier Arbeit macht - dass das u. U. eine Anschaffung für viele lange Jahre ist und man damit gehörig Verantwortung übernimmt. Empfehlen würde ich auch, vor der Anschaffung eines Kleintieres mal im nächsten Tierheim vorbeizuschauen. Die platzen aus allen Nähten wegen unbedacht angeschaffter Tiere, die dann dort abgegeben wurden, und sind sehr froh, wieder mal welche vermitteln zu können, oft sogar noch mit dem Käfig. Die Pfleger dort beraten meist auch sehr gut - im Gegenteil zu Händlern, die wollen einfach nur verkaufen! Viele liebe Grüße unbekannterweise die Tierliebhaberin Ute PS: ein Aquarium hatte meine Tochter auch mal - würde ich nie wieder zulassen! ![]() ![]() ![]() ![]() |
| ||||
| Frag mal Fabi nach den HAsen, ich weiß schon warum i die mal zum Essen sponsoren wollte ![]() |
| ||||
| Thema Haustier,..das kommt wohl irgendwann in jeder Familie auf den Tisch :-) Prinzipiell bin ich immer für ein Tier. Ich wuchs mit Tieren auf,irgendwas wuselt,krabbelt,bellt oder flatterte zeit meines Lebens um mich herum.Na aber ich denk auf einem Dorf ist das normal. Tiere waren und sind auch ständige Begleiter meiner Kinder bis heute. Unserem Hund wurden alle Geheimnisse,alle grossen und kleinen Sorgen anvertraut.Sogar den ersten Liebeskummer erfuhr der Hund zuerst:-) Unser Wuff wurde 16 Jahre alt. Auch eine Samtpfote ist hier daheim. Aber es stimmt,die Katz bestimmt wann wo und mit wem sie schmusen möchte:-) mämchen hat ja alles prima auf den Punkt gebracht. Sicher werden die Kids über einen neuen Hausgenossen begeistert sein.Aber dies hält nicht ewig,die Eltern sollten dies unbedingt berücksichtigen und sich fragen ob auch immer jemand genügend Zeit für das Tier hat. Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Tiere nicht wirklich vorstellen und ich weiss das die 16 Jahre mit Hund eine tolle Erfahrung waren.Sie war Kamerad,Beschützer,Zuhörer,Spielgefährte,durch sie lernten die Kids das es Pflichten gibt vor denen man sich nicht drücken kann. Liebe Grüsse... Caro Liebe Grüsse... Caro |
| ||||
| Hallo, Dass mit den Tieren ist so eine Sache. Als ich klein war, habe ich mir immer einen Wellensittich gewünscht. Meine Eltern waren grundsätzlich gegen Haustiere, da sie öfters unterwegs waren. Ein halbes Jahr später nach langem und penetrantem Nerven hatte ich beide dazu bewegen können, mir einen "Hansi" zu kaufen. Hansi weckte natürlich zunächst das Interesse der ganzen Familie. Aber so schnell wie die Euphorie aufstieg, war sie auch schon wieder verschwunden... Hansi war bissig und wurde langweilig. Das Einzigste was man von ihm hatte war ein dreckiger Käfig... und weil die Kleine Babsi noch zwei Geschwister hatte, die selbstverständlich auch das Anrecht auf ein Tier hatten, mussten eben noch zwei Tierchen her. Das große Drama hatte begonnen. Der Zweite Wellensittich, den wir kauften verstand sich nicht mit Hansi. Hansi traute sich nicht mehr aus seinem Käfig und wurde fettleibig. Der neue war zu flink und entwischte uns nach 3 Jahren. Hansi war so krank, dass er kurz darauf starb. Während des Vogeldaramas wurde für den kleinen Bruder ein "Häschen" gekauft, der allerdings furchtbar bissig war und fauchte wie ein kleiner Tiger. Trotz versuchter Zuneigung verschwand dadurch das Interesse und der arme musste vereinsamt sterben... Mein Fazit, so sehr sich auch Kinder ein Tier wünschen, heute würde ich mir das nochmal sehr gut überlegen. Wer garaniert den Kleinen, dass die Tierchen auch das sind, was sie sich darunter vorstellen? Tiere können auch ganz schnell langweilig werden. Vorallem dann, wenn es darum geht, den Schmutz zu beseitigen. Es ist auch nicht gut wenn man Tiere, die normalerweise in Gesselschaft leben, einzeln hält. Diese brauchen dann besonders viel Zuneigung, die man als Mensch vielleicht garnicht wirklich ersetzten kann. Ich würde zum Beispiel keinen Hase, Meerschweinchen oder Vogel als Einzeltier kaufen. Ich würde zu Hund bzw. Katze tendieren, die sind intelligenter und kann man auch eher als Einzeltiere halten. Wünsche euch allen Frohe Ostern!Liebe Grüße Babsi |
| ||||
| Hi Ihr Lieben, danke für Eure ausführlichen Antworten! Also, Stand der Dinge ist nun, daß nächste Woche mit der ganzen Familie (Vater hat Urlaub) ins Tierheim gegangen wird, vielleicht auch noch in ein oder zwei hier in der Umgebung und dann wird mal geschaut. Meine Freundin hofft darauf, wenn die Mitarbeiter erzählen, wieviel Pflege und Arbeit ein Tier macht, daß die Kids sich das nochmal überlegen. Ansonsten wird es jetzt wohl doch eher ein Hund werden, wenn es ein Tier wird. Ich bin gespannt auf die Erlebnisse im Tierheim! Werde dann hier erzählen, in wieviele Hunde etc. sie sich verliebt haben und ob einer vielleicht doch Favorit ist.... Liebe Grüße, Andrea |
| ||||
| Hi, Andrea! Wir besuchen regelmäßig die Veranstaltungen des Tierheimes im Nachbarort, es werden verschiedene Märkte (Oster- Geranien- Weihnachts- Flohmarkt) zum aufbessern der Kasse durchgeführt. Von daher weiß ich, dass es nicht immer Jungtiere gibt und oft ältere, große Tiere lange auf eine Vermittlung warten müssen. Das können die treuesten Freunde werden, wenn sie eine Chance bekommen. Ist aber bei kleinen Kindern eine diffizile Sache. Wir wollten damals ein Jungtier, Reci wurde uns vom Verein "Tiere in Not" vermittelt und war vier Monate alt. In den Tierheimen gab es zu der Zeit wirklich nur ältere, große Hunde, mit denen ich auch meinen zwölfjährigen Sohn nicht hätte Gassi schicken können. Wenn es nach der Beratung im Tierheim immer noch auf Hund hinausläuft, sollten eure Freunde auch daran denken. Aber dass sie sich beraten lassen wollen finde ich prima. Junge Hunde und Katzen werden oft auch von Tierarztpraxen vermittelt. Die Halter der trächtigen Tiere hängen Zettel an der Pinwand aus, und wenn die Welpen alt genug sind, kann man sie abholen. Das hat den Vorteil, dass man die Mutter seines künftigen Haustieres kennen lernt und das Jungtier schon in der Prägephase bei der neuen Familie ist. Liebe Grüsse Ute |
| ||||
| Tja Andrea, das mit den Haustieren ist so ein Thema für sich. Also, wenn du bereit bist, die Hauptarbeit mit dem Tier zu übernehmen, dann sag ich warum nicht. Denn eins ist mal sonnenklar, nach und nach läßt die Begeisterung doch nach und die Arbeit bleibt an den Eltern hängen. Nach sieben Wellensittichen und sechs Meerschweinchen, hält noch ein Meerie tapfer die Stellung. Und für mich steht fest, kein Haustier mehr. Man ist doch auch von so nem Tier sehr abhängig und kann nicht mal ebend entscheiden für ein paar Tage weg zu fahren, wenn keiner da ist und sich um das liebe Tierchen kümmert. Und egal wie klein so ein Tierchen ist, man hängt doch sein Herz dran und gibt es nicht wieder her. |
| ||||
| Hi Ihr Lieben, morgen wird das erste Tierheim hier vor Ort aufgesucht, ich bin sehr gespannt, was meine Freundin dann am Telefon erzählen wird. @ Löwe: 7 Wellensittiche und 6 Meerschweinchen auf einmal? ![]() Liebe Grüße, Andrea |
| ||||
| Hallo, auch bei uns steht das Thema Haustier im Moment an, da sich unsere große eine eigenes wünscht. Wir haben uns dazu entschlossen, das sie ein Meerschwein bekommt, welches allerdings nicht in die Wohnung kommt. Wir haben dafür einen Stall gekauft, welcher auf den Balkon kommt. Es werden wohl auch zwei Meerschweine werden, damit das eine nicht einsam wird. An dem Stall ist noch ein Auslauf mit drann, sodaß die zwei jederzeit rein und raus laufen können. Bei uns kommen generell keine Tiere mit ins Haus, da wir es nicht mögen, wenn überall Tierhaare und der Geruch von Tieren hängt. Wir haben außerdem noch einen Hund, welcher Tag und Nacht draußen im Garten ist, im Moment zwei Katzen (werden im Mai aber noch zwei dazuholen), welche auch immer draußen sind, Hühner und ca. 15 Hasen, die natürlich im Hasenstall untergebracht sind. Aufgrund unserer vielen Tiere, weiß unsere große aber auch, das da auch arbeit auf sie zukommt. Na mal sehn wie sich als Meerschweinmama so macht. Vielleicht wirds ja dann irgendwann mal was größeres (sie wünscht sich ein Pferd) LG kuschelweich |
| ||||
| Hallo kuschelweich, wie, Euer Hund ist nur draußen??? Wir haben auch eine Hündin, die totunglücklich wäre, wenn sie nicht ständig ihr kleines Rudel um sich hätte. Damit ist sie natürlich genauso im Haus wie unsere Katze. Klar, die Viecher verlieren Haare, gerade jetzt. Wofür gibt es Staubsauger? Liebe Grüße Angie |
![]() |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| |
Ähnliche Themen für: Haustier(e) - ja oder nein? | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein? | Filliz | Die kindliche Entwicklung | 6 | 18.04.2008 10:05 |
| Politik: Bundesregierung bekräftigt Nein zu therapeutischem Klonen | Aerzteblatt.de | Nachrichten | 0 | 18.01.2008 14:50 |
| Vorhaut zurückziehen ja oder nein | Big B | Das kranke Kind | 9 | 13.01.2008 19:57 |
| Risiko:Schwanger werden? Nein, danke! | Zeit.de | Nachrichten | 0 | 04.10.2007 18:33 |
| Ein Streitgespräch: Frauen-Quote an den Unis: Ja oder nein? | Zeit.de | Nachrichten | 0 | 31.07.2007 00:36 |