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Popo tut wehDies ist eine Diskussion über "Popo tut weh" im "Das kranke Kind" Forum, als Teil von Elternfragen.net - Forum für Eltern mit medizinischen Fragen rund um KinderUnser Sohn ( 2 Jahre und 7 Monate alt) hat zur Zeit Probleme mit dem Kackern. Er ißt normal und sein Stuhl ist auch nicht ... |
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| Tags: schmerzen popo verstopfung |
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| Unser Sohn ( 2 Jahre und 7 Monate alt) hat zur Zeit Probleme mit dem Kackern. Er ißt normal und sein Stuhl ist auch nicht hart. Vor vielleicht 2 Monaten fing er an, öfters "Popo weh" zu sagen. Etwa auch seit dieser Zeit hat er nur alle paar Tage Stuhlgang. Einmal hat er 5 Tage lang nicht gekackert, wo wir dann deswegen beim Kinderarzt waren und er ein Zäpfchen bekam. Die Kinderärztin konnte bislang nichts feststellen. Er bekommt nun bei Bedarf einen Lactosesaft und verichtet auch kurze Zeit später sein Geschäft. Derzeit geht es gar nicht mehr ohne den Saft. Jetzt kommt es sogar vor, dass er heftig weint und "Popo weh" sagt. Hat er dann gekackert ist eine Zeit Ruhe. Am Donnerstag gehen wir zur Untersuchung in das Krankenhaus. Bis zwei Jahre hatte Sandro nie diesbezügliche Probleme. Der Po ist auch nicht wund. Mir kommt es manchmal vor, wie wenn er muss aber nicht kackern will. Sandro ist beim Pullern so gut wie trocken, beim Kackern in keinster Weise, meistens macht er da noch in die Hosen. Für einen hilfreichen Ratschlag wären ich sehr dankbar. Liebe Grüße Anette |
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| hallo, ich will dir in keinster weise Angst machen aber nur weil du geschrieben hast es kommt dir vor als ob er es mit absicht macht. Wir hatten genau dieses Problem, darum möchte ich dir sagen bleib unbedingt dran, auch wenn die im Krankenhaus sagen da ist nichts. Mein Sohn inzwischen 15 hatte auch das Problem, war mit 2 einhalb ging er zum biseln aufs Kloo nur das Kacken war ein Problem. Immer wieder machte er in die Hose auch im Kindergarten, die drückten ein dickes Auge zu weil ich arbeitete und alleinerziehend war. Der Kinderarzt schob es auf die Scheidung, mit 4 die erste Spieltherapie, mit 6 die zweite Spieltherapie, in der 4. Klasse die erste verhaltenstherapie, in der 6.Klasse die zweite Verhaltenstherapie. Erfolglos, es wurde immer schlimmer, er schmierte seinen Kot inzwischen an seine Wände und verlohr seinen Kot in der Wohnung. Ich war schier am Verzweifeln, rief nochmal sämtlich Ärzte und Psychologen durch und bekam den Tipp ihn ins Bezirkskrankenhaus zu tun. Das haben wir dann letztes Jahr im Dezember mit Erfolg getan. Er bekam dort sämtliche Untersuchungen, organisch alles Ok. dann mußte er Kloo-geh-training machen, 3x tgl. für 10 min aufs Kloo am Anfang zusätzlich mit Lactosesaft. Sein Körper schaffte es in 6 Wochen Klinikaufenthalt sich umzustellen, das er 3x tgl. zum Kacken geht. Es kam auch immer was raus. Die Ärztin sagte mir es war ein verschlepptes Problem, konnte mir aber auch nicht sagen was ich zu einen frühenren Zeitpunkt hätte besser machen können. Zuhause hielten wir diesen Kloo-Plan noch ca 4 Wochen ein,dann stellte sich sein Körper um auf einmal am Tag Kacken, und er ging dann wenn er mußte. Also wie gesagt, will dich nicht verunsichern aber dir damit sagen, bleib dran um zu verhindern das es wie bei uns ein verschlepptes Problem ist. Und es war schrecklich, allein im Schullandheim, ich bekam einen ganzen Koffer voll Scheiße mit nach Hause. Ja Geschichten könnte ich dir ohne Ende erzählen. Ich wünsche euch ganz viel erfolg dabei gruß Jenny |
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| Sandro kackert nur in die Hose. Bis vor zwei Monaten verzog er sich immer in eine ruhige Ecke und machte sein Geschäft. Ich frage Ihn regelmäßig ob er kackern muss, er sagt immer nein. Wenn er Pullern muss, sagt er es und macht dann auch auf das Klo oder in den Topf (je nachdem, wo er will) Er wird auch regelmäßig so auf den Topf gesetzt. Hin und wieder sagt er "Popo weh". Je länger er nicht groß gemacht hat, um so öfter und schlimmer wird es. Nach ein paar Tagen geben wir ihm den Saft, da schreit er dann sogar, wenn er Pupsen muss. Kurze Zeit nach dem Saftgeben (1/4 bis 2 Stunden) kackt er Schreiend und Weinend die dünne bis breiige Ladung in die Hose. Beschäftigt ist er dabei nicht, vielmehr wird er getröstet und auf dem Arm herumgetragen. Wie gesagt, mehrmalige Untersuchungen beim Kinderarzt erbrachten keine Hinweise, auch der Stuhl ist nicht fest. Die Kinderärztin hat uns nun sicherheitshalber zur Untersuchung in das Krankenhaus überwiesen. Ich denke vielleicht, dass er den Drang sich zu entleeren, als Schmerz bzw. unangenehm empfindet und dann logischerweise, wenn er es nicht mehr halten kann, schreit und Popo weh sagt. Ich kann schlecht einschätzen, ob er tatsächliche Schmerzen hat. Da unser Sohn auch wie am Spieß schreit, wenn wir z.B. Fiebermessen oder ein Zäpfchen geben oder mitunter auch beim Zähneputzen. |
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LG Lotta | |||||||||||||||
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| Wir waren heute beim Arzt, der konnte nichts feststellen. Es wurde Blut genommen, welches zur Feststellung eventuell erhöhter Entzündungswerte untersucht werden soll. Auch der Arzt vermutete, dass es eher eine Kopfsache ist. Derzeit ignorieren wir das "Popo weh" so gut wie möglich und gestern hat Sandro auch ohne Saft und groß zu Jammern in die Hose gekakert. |
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| Hallo Anette, das hört sich aber doch mal gut an, wenn es gestern so gut geklappt hat. Ich wünsche Euch, dass es sich weiterhin positiv entwickelt und es halt eine "Phase" ist, wie viele, die man einfach durchstehen muss, und irgendwann hat man diese überstanden. LG Lotta |
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| Hallo, kann es sein, dass dein Kleiner mal vor dem ganzen Drama festen Stuhlgang hatte, der im dann weh tat? Oft ist so ein Verhalten ein psychisches Problem. Sier haben einmal Schmerzen beim Klogang und merken sich das und haben dann beim nächsten Mal einfach Angst, dass wieder so sein könnte und versuchen es zu vermeiden. Meine Tochter hattte das ziemlich lange. Nach der Umstellung vom Stillen auf die feste Kost, hatte sie ziemliche Probleme mit zu festem Stuhlgang. Sie hat es dann geschafft bis zu einer Woche nicht mehr aufs Klo zu gehen und allein dadurch wurde der Stuhlgang schon wieder fest. Wir haben ihr dann über eine Zeit von mindestens einem halben Jahr Bifiteral (Lactulose) gegeben und nun klappt es wieder ganz gut. |
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| Hallo! Ich habe mit meiner Tochter (3 Jahre alt) ähnliche Probleme. Bei uns war es allerdings von anfang an, also seit sie den ersten Brei bekam, ein Problem. Wir haben dann alles ausprobiert. Lactose-Saft, Milchzucker-Pulver, und Zäpfchen. Das Zäpfchen führte zwar letzten Endes immer zum Erfolg, aber das kanns ja wohl nicht sein... Anfang diesen Jahres war ich beim Kinderarzt und er meinte es wäre scheinbar wirklich die Psyche. Sie hat einfach Angst, wenn der Stuhl etwas härter ist. Wir haben ihr dann Movicol Junior gegeben. War toll, aber es ist ein sehr langer Prozess, weil man es nicht von heute auf morgen abrechen soll. Wir waren fertig mit der "Therapie" und es war einigermaßen ok. Dann fing alles wieder von vorne an. Wir haben sogar mit ihr auf dem Klo gespielt. Es war wieder einige Zeit gut und jetzt gehts schon wieder los. Ich denke inzwischen auch, dass uns nur noch das Krankenhaus bleibt. Ich bin völlig ratlos. Gruß Kerstin |
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| Es war ne Kopfsache. Sandro kackt seit 2 Wochen regelmäßig am Abend auf das Klo und das ohne Popo Auwa. Gott sei Dank. |
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