Hallo Andrea
Ja sie ist jetzt fast auflaufend geimpft. die üblichen 6fach Impfe + Pneumokken und die erste Mumps Maser Röteln. Die 2. dazu fehlt noch und die Windpocken soll sie auch noch bekommen.
Im nächsten Jahr wird sie wohl auch gegen Grippe geimpft werden, sofern sie dann mal infektfrei und damit impffähig ist, was evtl. schwierig werden könnte.
Hier gehts so lala - wir hatten reichlich trouble mit ihr und ich hab mich dann eher in meinem Stammforum ausgeheult ;-)
Ich schreib nächste Woche nochmal was. Bin jetzt die nächsten Tage nicht da.
lg Sandra
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Thema: Impfen - Wie steht ihr dazu?
- 12.04.2007 09:17 #25Aktiver Teilnehmer




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AW: Impfen - Wie steht ihr dazu?
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- 12.04.2007 14:45 #26Ganz neu hier
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AW: Impfen - Wie steht ihr dazu? Hallo Michael,
das Buch wurde mir von einem aktiv praktizierenden Allgemeinarzt, der sich auf Homöopathie spezialisiert hat, genannt. Was hast du gegen Philosphen? Kannst Du mir eine natur-wissenschaftlich belegt Experimentierreihe über die Erhebung Impfschäden, Impfnebenwirkungen nennen? Ich kenne keine und ich behaupte jetzt mal die Ärtze- bzw. Pharmalobby wird alles tun solche Erhebungen zu verhindern.
Ich bin nicht in Panik wegen Impfschäden, ich bin einfach der Meinung man sollte eine freie Wahlmöglichkeit haben. Und die ist nicht mehr gegeben. Ich bin einfach der Typ, der wenn alle ins Wasser springen nicht auch ins Wasser springt sondern erstmal nach dem wieso und warum frägt.
Meine Kleine bekommt natürlich Polio, Diphterie und Tetanus. Aber mit der Masern, Mumps, Röteln Impfung warte ich bis meine Kinder das sechste Lebensjahr vollendet haben und noch nicht daran erkrankt sind. Dann ist es meines Erachtens noch früh genug, die kleinen Körper unnötig zu drangsalieren.
viele Grüsse
linda
- 12.04.2007 15:01 #27TeetanteGast
AW: Impfen - Wie steht ihr dazu? Hi Linda,
es gibt sicherlich eine Experimentierreihe, vielleicht kann Michael da weiterhelfen.
Ich möchte Dich aber bitten, hier keine Verallgemeinerungen bzgl. der Ärzte und der Pharmalobby zu schreiben. Ohne die Ärzte und ohne die Pharmalobby wären wir heute in der Medizin und Forschung nicht soweit, wie wir sind. Daran denke bitte auch mal, wenn Du solche Sätze schreibst. Auch eine naturheilkundliche Einstellung braucht Pharmafirmen, ohne die gäbe es die Globulis und Co. nämlich auch nicht!
Soweit ich weiß, wirst Du ja auch nicht gezwungen, denn sonst könntest Du nicht abwarten, bis Deine Tochter das 6. LJ vollendet hat, oder? Und ob man von drangsalieren beim Impfen sprechen kann, weiß ich auch nicht so wirklich. Warum ausgerechnet läßt Du Deine Tochter impfen, wenn sie 7 Jahre alt ist? Ich verstehe irgendwie Deine Anti-Einstellung nicht so ganz, sorry, aber wenn die Kinder an z.B. Masern erkranken und dann irgendwelche Folgeschäden bleiben, ist das Geschrei groß.
Vielleicht kannst Du mir Deinen Standpunkt etwas besser erklären, als mit dem ins Wasser springen, weil alle springen.
Viele Grüße, Andrea
- 12.04.2007 16:33 #28MonstiGast
AW: Impfen - Wie steht ihr dazu? Zum Pro und Contra von Impfungen sowie deren Nebenwirkungen bzw. -schäden z.B.:
http://www.impfschaden.info/
http://www.impfkritik.de/ifsg-meldungen/index.php
http://www.br-online.de/umwelt-gesun...ntscheiden.xml
Liebe Grüße
Angie
- 12.04.2007 20:06 #29mämchenGast
AW: Impfen - Wie steht ihr dazu? Egal, wie man sich entscheidet, ein Risiko geht man immer ein.
Als wir unser erstes Kind geplant haben war ich beim Frauenarzt und ließ mich durchchecken. Es wurde festgestellt, dass ich trotz Impfung als 12jährige keinen Röteln-Tider entwickelt hatte (heßt das so?). Da ich jedes Risiko ausschließen wollte, ließ ich mich mit 26 noch einmal impfen, bekam nach ein paar Monaten "grünes Licht" und war tatsächlich bald schwanger.
Die Schwangerschaft verlief unproblematisch, bis ich im 5. Monat einen Diabetes mellitus Typ 1
entwickelte. Mit Insulin scharf eingestellt bekam ich ein gesundes, normalgewichtiges Kind. Nach einer kurzen Remissionsphase war der Diabetes manifest.
Ein Aufenthalt in einer Diabetes-Klinik stellte Jahre später den Zusammenhang her: die Impfung war schuld! Mein Körper antwortete auf die Impfung mit einer Überreaktion und vernichtete außer den "Röteln-Erregern" auch die für die Insulin-Produktion zuständigen Zellen in der Bauchspeicheldrüse, mal laienhaft erklärt.
Zu diesem Zeitpunkt war mein Sohn schon mit allen üblichen Impfungen versehen, ohne jede Komplikation. Als meine Tochter auf der Welt war, ließ ich auch sie "durchimpfen"; ich weiß zwar inzwischen um Impfrisiken, die erscheinen mir aber viel geringer als die unkalkulierbaren Gefahren bei einer Ansteckung.
Mein Schwager ist sich übrigens sicher, dass seine Zeugungsunfähigkeit einer Mumpserkrankung zu verdanken ist, die er mit Anfang 20 durchgemacht hat.
Also, immer noch: das Risiko bleibt, egal wie man sich entscheidet, jeder muss es für sich entscheiden - und mit den Folgen dieser Entscheidung dann leben!
Süsse Grüsse
Ute
- 12.04.2007 20:48 #30
AW: Impfen - Wie steht ihr dazu?
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Ahh ich hatte hier einen riesen langen Text geschrieben und dann aus versehen das Fenster geschlossen.
Nehmt es mir nicht übel, aber meine Antwort wird aufgrund meines Frustes jetzt etwas kürzer ausfallen
Ja kann ich.
Vom Robert-Koch-Institut
Anerkannte Impfschäden in der Bundesrepublik Deutschland 1990–1999
Die hast du ja in Deutschland. Dir steht es frei dein Kind impfen zu lassen oder nicht.
Als Kinderarzt muss ich da aber ein "leider" hinzufügen.
Kannst du mir mal deinen Gedankengang genauer erläutern?
Warum meinst du das eine Impfung mehr drangsalieren für dein Kind ist, als an der echten Krankheit zu erkranken?
@Monsti:
Gerde die ersten zwei von dir geposteten Links halte ich für extrem gefährlich, da sie gezielt Falschinformationen in pseudowissenschaftlicher Aufmachung verbreiten und damit Eltern extrem verunsichern.
Beispiel gefällig?
Sicher gehören Säuglinge und Kleinkinder nicht zur Risikogruppe für Hepatitis B, das ist schon richtig. Das ist aber auch nicht der Grund, wieso gegen Hepatitis B geimpft wird.
von impfschaden.info
Es wird im Säuglingsalter gegen Hepatitis B geimpft, weil die Compliance bei den Kindern (leider nicht bei den Müttern) 100% ist. Compliance ist "der Wille, mitzumachen" (kooperatives Verhalten des Patienten), sprich sie lassen sich impfen.
In dem Alter aber, wo Hepatitis B zum Problem wird, nämlich in der Pubertät, wo die ersten Sexualkontakte stattfinden, da ist die Compliance was Impfungen und Arztbesuche angeht wesentlich geringer.
Jeder der ein Kind in der Pubertät hat, wird wissen, wovon ich rede.
Wer hat den das so diagnostiziert? Ich würde das zumindest hinterfragen/anzweifeln.
Der Schwangerschaftsdiabetes ist eine sehr häufige Erkrankung bei der Schwangerschaft. Hierbei handelt es sich um einen bereits latent vorhandenen Diabetes der durch die zusätzliche Belastung in der Schwangerschaft entgleist.
Ein bestimmter Prozentsatz davon bildet sich dabei nicht mehr zurück sondern wird manifest. Das mit der Impfung in Verbindung zu setzen halte ich aus medizinischer Sicht erstmal gewagt.
Wie wurde das denn Diagnostiziert? Also der Zusammenhang Impfung und Diabetes?
Dies ist eine bekannte Komplikation bei Mumps im Erwachsenenalter.
Er hat dies übrigens bekommen, weil ein anderer nicht Geimpfter ihn infiziert hat.
Liebe Grüße
MichaelDas medizinische Forum-Netzwerk:
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