Hallo Hobbit,
Du bist auf dem richtigen Weg!! Wichtig ist die Therapie für Deinen Sohn, das dauert sehr lange, bis sie von Erfolg gekrönt ist, aber den Weg musst Ihr gehen.
Versuche irgendwie seinem Toilettengang gegenüber Verständnis zu zeigen (ich weiß, es ist schwer), indem Du ihn nicht beschimpfst oder ihn lange auf dem Clo sitzen lässt, es kann es nicht anders, als dort hinzumachen.
Rede, wenn Du es schaffst, über seinen Papa und dass er zwar nicht mehr da ist, aber dennoch irgendwie bei Euch ist, er schaut Euch von oben zu und freut sich, wenn es Euch gut geht. Wenn Du auch denkst, er soll nicht ständig an ihn erinnert werden, er denkt auch so ständig an ihn und bekommt von Dir das Gefühl, dass das gut ist und dass Du ihn auch vermisst. Es gibt auch gute Kinderbücher zu dem Thema:
Papa, wo bist Du? Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer für Kinder oder
Wohnst du jetzt im Himmel? Ein Abschieds- und Erinnerungsbuch für trauernde Kinder beides bei Amazon.
Wenn mal alles zusammen kommt, denn Du brauchst ja auch Hilfe, dann schreibe hier und wir werden für Dich da sein, aber vielleicht brauchst Du auch eine Therapie?
Alles Liebe für Euch und melde Dich ruhig
Manuela