AW: NEU: STIKO empfiehlt HPV Schutzimpfung für Mädchen zwischen 12-17 Jahren - Dieser Beitrag ist 519 Tage alt Klar gibt es keine Langzeitstudie.
Aber man weiß, das in 97% aller Gebärmutterhalskrebs-Fälle HPV Viren nachgewiesen werden. Das heißt ein Zusammenhang ist extrem wahrscheinlich.
Die Schutzimpfung hat, zumindest was durch die bisher durchgeführten Studien bekannt wurde, so gut wie keine relevanten Nebenwirkungen (außer Fieber, Rötung an der Injektionsstelle, etc).
Aber wenn man bedenkt, was man damit (auch wenn es noch nicht 100% gesichert ist) verhindern kann, würde ich keine 2 Sekunden überlegen.
Wir reden hier von der ersten KREBS Schutzimpfung für Mädchen.
Ihr könnt bei eurer Tochter vielleicht den zweit-häufigsten Krebs bei Frauen verhindern! |