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Thema: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

  1. #16
    Arzt (Kinderheilkunde) Avatar von StarBuG
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Ein wirklicher Wirkungsnachweis, sprich ob sich damit effektiv die Gebärmutterhalskrebsrate deutlich senken lässt,
    kann erst in vielen Jahren erbracht werden.

    Die Wirkung gegen die geimpften HP Virus Stämme 16 und 18 ist vorhanden und diese sind es, die bei über 70% aller Gebärmutterhalskrebsfälle in den Zellen nachgewiesen werden können.

    Was Nebenwirkungen von Impfungen angeht, sind Ärzte verpflichtet, alle in Frage kommenden Fälle zu melden.
    Es wird dann geprüft, ob zwischen der Impfung und der vermuteten Nebenwirkung ein Zusammenhang besteht oder nicht.

    Nur wie ich schon oben sagte, ein häufig von Laien vermuteter Zusammenhang ist aus medizinischer Sicht nicht immer haltbar.
    Dann wird gerne das Argument der geldgierigen Pharmaindustrie und Verschwörungstheorien von Ärzten und der Pharmalobby ins Feld geführt.

    Generell ist man als Arzt nur sich selbst verpflichtet und jede Entscheidung die man trifft, für die ist man vollständig haftbar.

    Ich kann hier auf keinen Fall sagen, ob das Schicksal deiner Tochter mit der Impfung zusammen hängt oder nicht.
    Ich möchte nur grundlegende Problematiken aufzeigen


    Liebe Grüße

    Michael
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  2. #17
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Hallo,

    ich denke der mensch kann sich nicht vor allem schützen..meine Tochter ist 10 und werde sie sicherlich noch nicht impfen lassen. denn ich lass mir auch diese schweinsgrippeimpfung auch nicht geben...

    Und wieso geraten viele Ärzte einander???

    Für mich ist diese Impfung noch einfach viel zu frisch..Wir sind doch alle nur Versuchskaninchen.. ich oder meine Kinder werden es jedenfalls nicht neues probieren, bevor es nicht richtig entwickelt worden ist.

    LASST DIE FINGER VON.. das kann ich nur raten.. und einige Ärzte die wirklich Wert auf Gesundheit des Menschen legen raten dies auch ab...

    Lg

  3. #18
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Zitat von kleine_hexe Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich denke der mensch kann sich nicht vor allem schützen..meine Tochter ist 10 und werde sie sicherlich noch nicht impfen lassen. denn ich lass mir auch diese schweinsgrippeimpfung auch nicht geben...

    Und wieso geraten viele Ärzte einander???

    Für mich ist diese Impfung noch einfach viel zu frisch..Wir sind doch alle nur Versuchskaninchen.. ich oder meine Kinder werden es jedenfalls nicht neues probieren, bevor es nicht richtig entwickelt worden ist.

    LASST DIE FINGER VON.. das kann ich nur raten.. und einige Ärzte die wirklich Wert auf Gesundheit des Menschen legen raten dies auch ab...

    Lg
    Ich versteh dich schon ziemlich gut, aber was denkst du wo wir wären wenn alle die gleiche Meinung hätten wie du?!

    Irgendwelche Menschen sind immer die ersten - ist so, anders gehts nun mal nicht!

    Also ich habe jetzt alle 3 Impfungen, bis jetzt ist noch nichts weiter aufgetreten ausser nen Ausschlag..., dieser ist aber sicherlich nicht so schlimm wie wenn man irgendwann mal an Krebs erkrankt und dann nur noch auf seinen Tod wartet!

    LG

  4. #19
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    "Es gibt leider in der Medizin für viele Erkrankungen noch keine richtige Erklärung.
    Warum trifft es den einen, den anderen aber nicht.
    Dies ist für hilflose Eltern, die neben ihrem Kind stehen und zusehen müssen, eine schwer zu ertragende Situation.
    Da ist es menschlich nur verständlich, dass sie sich an alles Klammern, was irgendwie eine Erklärung, ein Verstehen möglich macht.

    Leider sind das häufig die "bösen" Impfungen.

    Aus medizinischer Sicht sind Impfungen neben Antibiotika die wichtigste Erfindung der Menschheit.
    Ohne Impfungen und Antibiotika hätten wir heute noch immer eine durchschnittliche Lebenserwartung von ca 40Jahren.

    Liebe Grüße

    Michael!




    .........welch ein Nonsens!!

    Es ist überliefert, dass im Beisein von Herrn Robert Koch ein Herr (Name fehlt mir im Moment) ein Glas Virencocktail trank, im Wissen, nicht erkranken zu können. und so geschah es auch. Nur einem ging es dabei schlecht, nämlich besagten Herrn Koch, der wusste, was passieren würde und wer der Blamierte ist!

    Es ist weiterhin allgemein bekannt, dass ein gewisser Herr Pasteur seine "wissenschaftlichen Aufzeichnungen" testamentarisch einer Veröffentlichung untersagte.
    100 Jahre nach seinem Tode konnte man feststellen warum!!!

    Antibiotika ist heute vielfach (in den Medien zu verfolgen) Todesursache in Krankenhäusern - oder lügt das Fernsehen?

    Nicht Impfungen und Antibiotika haben die Lebenserwartungen gesteigert, sondern wesentlich bessere hygienische Lebensbedingungen.

    Und wenn ich meine Umgebung anschaue, stelle ich fest,dass die ständigen Arztgänger überhaupt nicht gesund werden - warum ist das so?

    Und wenn mehrere Ärzte im Spiel sind, sieht das häufig jeder Arzt anders, zu bemerken an der Vielzahl der Medikamente, die diese Patienten häufig haben und einnehmen!

    In der Schule durfte ich lernen, dass das Wissen einem Meer gleiche, aus dem die Wissenschaft mit einem Löffel neues Wissen entnehmen kann.Das sehen Wissenschaftler sicher genau so.Warum ist man dann nur so zugeknöpft gegenüber anderen Ansichten, das Meer ist doch riesig gegen den Löffel!?!

    Und unabhängige Impfstudien über mögliche Nebenwirkungen gibt es kaum - nur die von der Pharmaindustrie. Oder wie bei der hier diskutierten Impfung gibt es gar keine, oder erst in ein paar Jahren. Eine Studie kann positiv oder auch negativ ausfallen, was passiert mit den Geimpften, fällt sie negativ aus? Wie bringt ein Arzt dies mit seinem Gewissen in Einklang? Er empfielt, das Risiko tragen andere! Wie mögen sich die Leute heute fühlen, die der Empfehlung zur Schweinegrippeimpfung gefolgt sind?

    Vor Jahrzehnten hat man wissenschaftlich festgestellt, dass die Muttermichl nicht so perfekt wie die künstliche Babymilch ist Stillen war nicht in, Gott sei Dank nicht bei allen Müttern. Jahrzehnte spätere Studien zeigten aber, dass eben die lange gestillten Kinder wesentlich gesünder und wiederstandsfähiger waren.

    Vielleicht spielen beim Stillen wichtige Faktoren, wie Geborgenheit, körperliche Nähe, das Herz der Mutter hören wichtige Rollen gegenüber der Milchflasche. Wie erklärt nun ein Arzt seinen Sinneswandel der Mutter?

    Jahrhunderte Jahre bewährtes wird abgeschafft, weil wissenschaftlich nicht begründet (siehe Muttermilch). Ich halte dies für Arroganz.

    Herr Michael, ich möchte bei keinem Arzt Patient sein, der die hier dargestellten tiefen menschlichen Probleme so lachs und unsachlich beiseite schiebt und sich hinter Wissenschaft versteckt. Einer, der ein Medizinstudium besteht, sollte in der Lage sein, sein Tun einmal nach allen Seiten zu hinterfragen und nach Antworten zu suchen. Dann lernt man das meiner Meinung nach Wichtigste am Heilen, nämlich erst einmal ZUHÖREN oder Lesen, damit man erkennt, was den Leuten WIRKLICH FEHLT! Dann erkennen Sie selber, wie banal ihre Antworten sind.

    Alles Gute dabei

  5. #20
    Arzt (Kinderheilkunde) Avatar von StarBuG
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Früher sind die Menschen an einer Lungenentzündung gestorben.
    Heute überleben 99% eine Lungenentzündung, weil wir diese mit Antibiotika behandeln können.

    An Pocken sind Milliarden Menschen gestorben.
    Die Erkrankung gibt es heute nicht mehr, weil wir konsequent dagegen geimpft haben.

    In der dritten Welt sterben jedes Jahr hunderttausende Kinder und Erwachsene an Wundstarrkrampf (Tetanus)
    In Europa kein einziger, da wir dagegen Impfen.

    In der dritten Welt sterben jedes Jahr hunderttausende Kinder an Masern.
    In Europa kaum noch Kinder, da wir dagegen Impfen.

    In Europa dagegen argumentieren Menschen wie sie gegen die Impfung auf Grund von gefährlichem Halbwissen,
    das Mütter das böse Impfen doch lieber sein lassen sollen, da es mögliche Nebenwirkungen haben kann.
    Richtig, Impfungen haben Risiken.
    Das Risiko für Folgeschäden der richtigen Erkrankungen sind aber um ein hundertfaches höher
    als die der Impfung.
    Wäre dies nicht so, würden wir nicht impfen.

    Ich frage mich immer, ob Menschen wie Sie, die gegen Antibiotika schimpfen, bei einer Blutvergiftung, einer eitrigen Hirnhautentzündung oder einer Lungenentzündung zum Notarzt im Krankenhaus sagen "Nein danke, an Antibiotika sterben Menschen, ich verzichte"
    Oder geben sie ihre Ratschläge nur an verunsicherte Mütter weiter, deren Kinder dann an den Konsequenzen leiden müssen
    und wenn es Sie selber oder Ihr Kind trifft denken sie, hmmm ok was ich gesagt hab ist jetzt Schnee von gestern.

    Ich rette in meinem Job Tag täglich Kindern das Leben durch die moderne Medizin und den Einsatz von Antibiotika.
    Jeder der das Gegenteil behauptet, hat schlicht weg keine Ahnung.

    Es tut mir Leid, das ich Ihnen dies so deutlich sagen muss

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael

    ps: Sie haben Recht, im Fernsehen erfahren Sie immer die reine Wahrheit (*Ironie wieder aus*)
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  6. #21
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Hallo, Herr Michael,

    Sie antworten sehr dominant, es erinnert mich an: du sollst keine Götter haben neben mir!

    Es lag mir zu jedem Zeitpunkt fern, jemanden anzugreifen. Allerdings stört mich schon die Art, Frage zu beantworten nach der Art: Hier bin ich und ich habe Recht. Übrigens habe ich nie behauptet, im Fernsehen bekäme man immer die reine Wahrheit, allein schon vor dem Hintergrund des extremen Sponsorings durch die Pharmawerbung ist es doch bezeichnend, wird mal eine kritische Anmerkung eben zu jener Antibiotika gesendet und ich gehe davon aus, dass die gezeigten Klinikärzte - also Kollegen von Ihnen, nicht durchweg Scharlatane sind.

    Im Übrigen ist anzumerken, dass Kritiker des Impfens ebenfalls Ärzte sind mit Beobachtungen, Erfahrungen usw. Warum wohl mußten Pflichtimpfungen in den Ländern, in denen sie eingeführt wurden allesamt wieder abgeschafft werden WARUM Es fällt mir schwer zu glauben, dass mit immer mehr Impfen, welches auf den Markt kommt, also mit immer mehr giftigen Stoffen, die uns ins Gewebe gespritzt werden, wir gesünder werden.

    Ach, was soll das Gerede.
    Jeder soll sich selber informieren und hinterfragen. Mit Ihrer bestimmenden Art versuchen Sie dies zu vermeiden, der Patient hat nicht kritisch zu sein, basta.

    Ich glaube weiterhin, dass ich nie in der von Ihnen genannten Weise Ihr Kunde werde, denn genau unser Dialog lässt bei mir kein Vertrauen aufkommen.

    Mit freundlichen Grüßen

  7. #22
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Zitat von Neugieriger Beitrag anzeigen
    Es lag mir zu jedem Zeitpunkt fern, jemanden anzugreifen. Allerdings stört mich schon die Art, Frage zu beantworten nach der Art: Hier bin ich und ich habe Recht. Übrigens habe ich nie behauptet, im Fernsehen bekäme man immer die reine Wahrheit, allein schon vor dem Hintergrund des extremen Sponsorings durch die Pharmawerbung ist es doch bezeichnend, wird mal eine kritische Anmerkung eben zu jener Antibiotika gesendet und ich gehe davon aus, dass die gezeigten Klinikärzte - also Kollegen von Ihnen, nicht durchweg Scharlatane sind.
    Ich habe die Sendung von der sie sprechen nicht gesehen
    (auf welche TV Sendung spielen sie denn überhaupt an?),
    aber ich glaube eher, dass Sie den Kontext falsch verstanden haben.
    Ich bezweifle, dass es in der heutigen Zeit Ärzte gibt, die Antibiotika vollständig ablehnen.
    Antibiotika sind Medikamente und der Einsatz muss bedacht werden (also kein Wahlloses umher schmeißen wie mit Smarties) aber ein vollständiger Verzicht auf Antibiotika wäre unmoralisch, unethisch und würde zum Tode vieler Patienten führen.

    Zitat von Neugieriger Beitrag anzeigen
    Im Übrigen ist anzumerken, dass Kritiker des Impfens ebenfalls Ärzte sind mit Beobachtungen, Erfahrungen usw. Warum wohl mussten Pflichtimpfungen in den Ländern, in denen sie eingeführt wurden allesamt wieder abgeschafft werden WARUM Es fällt mir schwer zu glauben, dass mit immer mehr Impfen, welches auf den Markt kommt, also mit immer mehr giftigen Stoffen, die uns ins Gewebe gespritzt werden, wir gesünder werden.
    Richtig, es gibt vereinzelt Ärzte, die gegen das Impfen sind.
    Wenn ich aber 20 Millionen Ärzte habe, die für das Impfen sind und 2000 Ärzte, die dagegen sind, dann frag ich mich, auf welche Seite ich mich als Patient lieber stelle.

    Ich bin übrigens vollständig geimpft. Hab vor 6 Monaten Mumps, Masern, Röteln auffrischen lassen, Hepatitis B vor einem Jahr und H1N1 habe ich mich auch impfen lassen.
    Die H1N1 Impfung habe ich allerdings nur machen lassen, da 75% der Kinder auf meiner Station zu dieser Zeit H1N1 positiv waren.

    Im Übrigen gehört die H1N1 Impfung zu den Impfungen, die ich als Kinderarzt nur wenigen Eltern (mit Kindern in der Risikogruppe) empfohlen habe.
    Es sollten nicht alle Impfungen über einen Kamm geschert werden.
    Es gibt wichtige Impfungen (Tetanus, Polio, Diphtherie, Haemophilus Influenza, Hepatitis B, Pertussis, Mumps, Masern, Röteln, Meningokokken, Pneumokokken) und es gibt Impfungen,
    über deren Verabreichung man reden kann (Varizellen, H1N1, FSME, Influenza).

    Zitat von Neugieriger Beitrag anzeigen
    Ach, was soll das Gerede.
    Jeder soll sich selber informieren und hinterfragen. Mit Ihrer bestimmenden Art versuchen Sie dies zu vermeiden, der Patient hat nicht kritisch zu sein, basta.
    Ich habe absolut nichts gegen aufgeklärte Patienten.
    Aber Impfkritik wie die Ihre ist eine Glaubenseinstellung und nicht zugänglich für sachliche Argumente.
    Im anderen Thema zum Impfen habe ich Ihnen bereits auf Ihre Bedenken/Frage "Was wird denn eigentlich in meinen Körper gespritzt?" hin fachlich geantwortet.
    Eine Antwort darauf von Ihnen kam nicht. Wenn Eltern skeptisch sind und Fragen und Bedenken zu Impfungen haben, bin ich gerne bereit diese zu besprechen.
    Aber eine Diskussion aufgrund einer dogmatischen Ablehnung führe ich im Krankenhaus schon lange nicht mehr. Ich gehe höchstens mal auf die Knie und bitte diese Eltern, ihr Kind wenigstens gegen Tetanus impfen zu lassen. Nicht weil ich von der Pharmaindustrie bezahlt werde, sondern weil ich dieses Kind ungern in 6 Monaten sterbend auf meiner Intensivstation haben möchte.

    Ich habe übrigens im besagten obigen Thema auch mal eine Reihe von Links zu den üblichen Äußerungen der Impfgegner und die fachliche Richtigstellung derselbigen geschrieben.

    Zitat von Neugieriger Beitrag anzeigen
    Ich glaube weiterhin, dass ich nie in der von Ihnen genannten Weise Ihr Kunde werde, denn genau unser Dialog lässt bei mir kein Vertrauen aufkommen.
    Zum Glück haben Sie ja die freie Arztwahl.
    Ich bin für sachliche Fragen immer offen.
    Bei Menschen die Impfungen dogmatisch ablehnen, bringt eine Diskussion leider gar nichts,
    da sie für fachliche Argumente nicht zugänglich sind. Sie vertrauen lieber medizinisch nicht/wenig gebildeten Menschen, die Texte im Internet verfassen, als studierten Ärzten, die ihr Leben dem Helfen von Menschen gewidmet haben.

    Ich wünsche ihnen aber alles Gute und hoffe, dass sie und ihre Kinder auch ohne Impfung und Antibiotika stets gesund bleiben.
    Und ich wünsche ihnen den Weitblick, dass wenn eine Behandlung ihrer Kinder nötig wird, sie sich von ihrem Dogma lösen können.

    Ebenfalls mit freundlichen Grüßen

    Michael
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  8. #23
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Mit einem Faltblatt informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Eltern von Kindern im Alter von 0 bis 12 Jahren rund ums Thema Impfung. Anlässlich der Europäischen Impfwoche sendet die BZgA allen Kinder- und Jugendarztpraxen in Deutschland das Informationsmaterial zu.

    „Ein vollständiger Impfschutz ist der beste Weg, um sich und andere vor einer Vielzahl von Infektionskrankheiten zu schützen", betonte BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Dabei sei die niedergelassene Ärzteschaft ein wichtiger Ansprechpartner für Fragen zum richtigen Impfschutz. „Deswegen wollen wir mit unserem Informationsblatt in verschiedenen Sprachen Arztpraxen im Gespräch mit ihren Patienten unterstützen", so Pott.

    Der Flyer „Impfen schützt!“ berichtet über Notwendigkeit und Funktionsweise von Impfungen und gibt Antworten auf Fragen zu möglichen Nebenwirkungen. Außerdem bietet er einen anschaulichen Überblick, in welchem Alter welche Impfung notwendig ist. Das Faltblatt ist auf deutsch, russisch, türkisch, arabisch und englisch erhältlich.

    Der Flyer "Impfungen - Sicherer Schutz vor Infektionskrankheiten für Kinder - Deutsch" als PDF (1.02mb)
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  9. #24
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Also ich bin dagegen. der Impfstoff kam so schnell auf den Markt und wurde noch nicht lange genug überprüft auf die vielen Nebenwirkungen die sich villt auch über Jahre hinweg entwicklen können! Ausserdem ist gebärmutterhalskrebs eines der am wenigsten gefährlichen Krebsarten. Auch wenn man es krieg es kommt meist erst mit 50 zum vorschein laut aussagen anderer aber genau weiß ich es nicht. Für mich ist das alles nur Terrormacherei mit dem schnell impfn lassen !Normalerweise muss son Impfstoff erst über viele Jahre geprüft werden und kommt nicht so schnell auf den Markt.
    Klar, man muss es nicht selber bezahlen(bis das kind 18 ist) aber die Impfung ist für die Krankenkasse ziemlich teuer und wir verschulden uns damit nurnoch mehr !

    Wie hier schoin erwähnt sind sogar welche dran gestorben was nicht heißen muss das jedr geimpfte dran stirbt ( kann auch zufall sein oder allergie)
    Meine Tochter hat mir erzählt ihre Freundin wurde festgehalten und die Spritze wurde gegen ihren Willen in den Arm gerammt.Ob die Freundin gelogen hat weiß ich bis jetzt nicht. Meine Tochter lass ich nicht impfen. Das ist mir nicht geheuer.

    Lg.
    Elly.

  10. #25
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    Standard AW: Gebärmutterhalskrebsimpfung Ja/ Nein?

    Zitat von elly Beitrag anzeigen
    Ausserdem ist gebärmutterhalskrebs eines der am wenigsten gefährlichen Krebsarten. Auch wenn man es krieg es kommt meist erst mit 50 zum vorschein laut aussagen anderer aber genau weiß ich es nicht.
    Das Zervixkarzinom ist weltweit der zweithäufigste bösartige Tumor bei Frauen, im Jahr 2002 waren fast 500.000 Frauen erkrankt, 273.000 starben daran. In der weltweiten Todesursachenstatistik der gynäkologischen Malignome steht besonders das in das umgebende Gewebe hineinwuchernde (invasive) Zervixkarzinom damit auf Rang eins, mit einer Sterblichkeit (Letalität) von über 60 Prozent.


    Zitat von elly Beitrag anzeigen
    Also ich bin dagegen. der Impfstoff kam so schnell auf den Markt und wurde noch nicht lange genug überprüft auf die vielen Nebenwirkungen die sich villt auch über Jahre hinweg entwicklen können!
    [...]
    Für mich ist das alles nur Terrormacherei mit dem schnell impfn lassen !Normalerweise muss son Impfstoff erst über viele Jahre geprüft werden und kommt nicht so schnell auf den Markt.
    Woher weißt du denn wie lange die Prüfungsphase des Impfstoffes war?
    Ich habe dazu keine Daten gefunden.
    Wir reden hier nicht über die Impfung gegen Schweinegrippe!
    Jedes Medikament, das in Deutschland zugelassen wird muss durch bestimmte Phasen der Prüfung gehen. In der Regel ist die Entwicklungszeit bis zur Marktreife ca. 10 Jahre.
    Außerdem ist der HPV Impfstoff mittlerweile fast 4 Jahre auf dem Markt.

    Zitat von elly Beitrag anzeigen
    Klar, man muss es nicht selber bezahlen(bis das kind 18 ist) aber die Impfung ist für die Krankenkasse ziemlich teuer und wir verschulden uns damit nur noch mehr !
    Internationale Studien zeigen bei der Kosten-Nutzen-Analyse der Impfung unter Annahme einer lebenslangen Dauer des Impfschutzes ein Kosten-Effektivitäts-Verhältnis, welches unter dem Schwellenwert von 50000 Euro pro zusätzlichem qualitätsadjustiertem Lebensjahr (QALY), einem Lebensjahr mit guter Lebensqualität, liegt. Daher kommen die meisten Studien zum Ergebnis, dass die HPV-Impfung kosteneffektiv ist. Eine Bewertung kann jedoch derzeit nur über Modellrechnungen erfolgen, deren Ergebnis von den berücksichtigten Faktoren (wie etwa Annahmen zur unbekannten Wirkung gegen Gebärmutterhalskrebs und unbekannten Dauer des Impfschutzes) und den Rahmenbedingungen im jeweiligen Land abhängt.

    Du darfst nicht vergessen, dass die Kosten einer Krebserkrankung mit all den Therapien um ein Vielfaches höher sind als die Kosten der Impfung.

    Zitat von elly Beitrag anzeigen
    Wie hier schon erwähnt sind sogar welche dran gestorben was nicht heißen muss das jedr geimpfte dran stirbt ( kann auch zufall sein oder allergie)
    Seit der US-Zulassung des HPV-Impfstoffs Gardasil im Juni 2006 sind bei der FDA und bei den Centers for Disease Control and Prevention im Rahmen von Überwachungsprogrammen bis zum September 2009 15.037 Berichte über mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei etwa 26 Millionen verabreichter Dosen Impfstoff eingegangen. Die überwiegende Zahl der unerwünschten Wirkungen (93 %) wurde als nicht schwerwiegend eingestuft und bestand in lokalen Reaktionen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Fieber und Synkopen. 7 % der gemeldeten unerwünschten Wirkungen waren schwerwiegend. Als schwerwiegend wurden Fälle definiert, bei denen es zu einer Krankenhausaufnahme, zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung, zu einer irreversiblen Behinderung oder zum Tod kam. Beispielsweise wurden im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung aufgetretene Erkrankungen an einem Guillain-Barré-Syndrom, Thrombosen sowie Todesfälle gemeldet. Alle schwerwiegenden Fälle wurden hinsichtlich einer möglichen Verursachung durch Gardasil untersucht; in keinem Fall konnte ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und der jeweiligen Erkrankung nachgewiesen werden. In Einzelfällen wurden eine Schwellung der Lymphknoten (Lymphadenopathie) sowie leichte anaphylaktoide Reaktionen berichtet.


    Zitat von elly Beitrag anzeigen
    Meine Tochter hat mir erzählt ihre Freundin wurde festgehalten und die Spritze wurde gegen ihren Willen in den Arm gerammt. Ob die Freundin gelogen hat weiß ich bis jetzt nicht. Meine Tochter lass ich nicht impfen. Das ist mir nicht geheuer.
    Dies würde kein Arzt tun, denn jede Injektion ist eine potentielle Körperverletzung und darf nur mit Zustimmung des Patienten erfolgen. Es sei denn wir reden hier über Kinder und keine Jugendlichen.
    Im Falle von Kindern unter 14 Jahren treffen Eltern die Entscheidung über deren Gesundheitsvorsorge.
    Auch wenn ich bezweifle, das ein Arzt z.B. ein 13 jähriges Mädchen gegen seinen Willen impfen würde.

    Hier findest du ausführliche Informationen über das Zervixkarzinom
    und hier über die HPV Impfung (Gardasil)

    Gruß

    Michael
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