Hallo
Ich brauche mal euren rat,ich habe eine 19Mon alte Tochter,hatte im Januar eine fehlgeburt und seid dem etwas psychische probleme,also Angstattacken,das mir oder meiner Familie was schlimmes passieren kann,bleibe auch deswegen nicht gerne alleine,aber der wunsch nach einem weiteren kind ist noch so stark,obwohl ich weiss das es im mom schwer wäre weil ich nicht alleine sein kann und immer hilfe brauche,was sagt ihr dazu?
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Thema: Problem
- 11.08.2009 22:47 #1Ganz neu hier
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- 6
Problem
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- 22.08.2009 17:04 #2
AW: Problem Hallo Jasmin,
hast du schon mal daran gedacht dein Trauma mit professioneller Hilfe zu verarbeiten?
Vielleicht solltest du mal mit einem Psychologen sprechen um deiner Angst Herr zu werden.
Liebe Grüße und viel Kraft
MichaelDas medizinische Forum-Netzwerk:
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Neues Thema, neues Forum. Jetzt fehlst nur noch DU
- 25.08.2009 11:15 #3
AW: Problem
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hy jasmin,
ich kann nur zu gut verstehen wie du dich fühlst ich hatte vor kurzem auch eine fehgeburt aber man muss sich seinen ängsten und seiner traur stellen, ich musste dies auch lernen. am anfang habe ich versucht alles zu verdrängen und wollte mit niemandem reden, mein mann war schon am verzweifeln weil ich alles in mich reingefressen habe und nach außen die starke gespielt habe er aber gemerkt hat wie schlecht es mir ging. dann haben er und eine freundin von mir mich mehr oder weniger gezwungen mal hinzusetzten und mit ihnen zu reden und es kam alles raus jetzt geht es mir besser, die ängste die du fühlst hatte ich auch nur das ich immer versucht habe nach außen stark zu sein und keine gefühle zu zeigen ich dachte ich dürfe es nicht.
ich habe meiner familie von meinen ängsten erzählt und habe eine kleine verabschiedung für krümel gemacht nun habe ich alles getan und ich fühle mich besser auch wenn ich ab und zu noch treden muss aber das gehört dazu, scheu dich nicht hilfe in anspruch zu nehmen und über deine ängste und probleme zu reden, immer und immer wieder nur so kannst du es verarbeiten.
die angst ist dein ausdruck des schocks bei mir war es die kälte ich war gefühlskalt und hab getan als o nichts wäre, jeder verarbeitet den schock auf seine eigene art und weise in einem "trauma" aber letztendlich brauchn alle das gleiche zeit zu trauern, zeit für gefühle und zeit sich an ein neues leben nach einer fg zu gewöhnen, denn es ist nichts wie vorher. in diesem sinne wünsche ich dir alles gute und hoffe du bekommst deine ängste in griff auch für deine kleine tochter den die brauch eine mami die sie auch loslassen kann auch wenn sie angst um sie hat ......
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