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Wie erzieht ihr Eure Kinder?Dies ist eine Diskussion �ber "Wie erzieht ihr Eure Kinder?" im "Erziehung" Forum, als Teil von Elternfragen.net - Forum für Eltern mit medizinischen Fragen rund um KinderHi Kitty, das Prinzip der Bergführer-Methode habe ich schon verstanden, ich glaube, auch mein Mann. Aber es ist so leicht zu sagen, ich schlage/klapse nicht, ... |
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| Hi Kitty, das Prinzip der Bergführer-Methode habe ich schon verstanden, ich glaube, auch mein Mann. Aber es ist so leicht zu sagen, ich schlage/klapse nicht, wir machen das so und so. Aber wie zeigst Du denn Deinem Sohn die Grenzen? Natürlich nicht mit ständigem Klapsen, das ist mir auch klar, das wird es auch hier nicht geben. Du schreibst aber selber auch, daß Du nicht mit säuselnder Stimme auf Junior huntertmal einredest, aber was machst Du denn? Erhebst Du Deine Stimme mal oder bekommt Deine Stimme einen warnenden Unterton, wo Dein Junior genau weiß, oh oh, das darf ich nicht? Ich schrieb hier gestern schon, daß eine meiner Nachbarinnen ihr Kind auch nach der Bergführer-Methode "aufzieht", von Erziehung kann ich da nicht sprechen, gerade gestern abend wieder: Die wohnen über uns, haben viele Pflanzen draußen, klar die müssen gegossen werden, mache ich ja auch. Aber ich z.B. würde Zustände bekommen, wenn mein Kind eine Freude daran hätte, beide unter der Wohnung liegenden Balkone (unserer und der unter uns) regelrecht unter Wasser zu setzen. Ich würde mit Sicherheit mein Kind nicht noch dazu anfeuern, so wie es gestern abend geschehen ist:"Ja, super Lara-Marie, tooooooll machst Du das! Ja, hier ist noch eine Kanne voll mit Wasser (Kind ist ca. 5 Jahre alt, hat eigene Gießkanne). Schöööön, priiiiiiimaaaaa." Unter uns die Nachbarn haben völlig entgeistert nach oben geschaut, und ich konnte leider nicht anders, als mitzuteilen, daß ich das gar nicht prima finde, wenn das Mobiltelefon unter Wasser steht!! Antwort:"Das sind Kinder, nun regen Sie sich mal nicht so auf. Lara-Marie macht das ja nicht extra, außerdem darf sie das." Bitte, wo werden da Grenzen aufgezeigt? Und was bitte soll dieser Ausppruch, das Kind mache das nicht extra, darf das aber? Soll ich mich vielleicht mit einreihen, zuschauen und auch sagen: Schöööööön, daß mein Handy unter Wasser steht?? (Es geht noch, aber es war recht feucht geworden) Soll ich mich vielleicht nicht mehr auf meinen Balkon setzen, damit das Kind über mir seine Freiheiten ausleben kann (dieser Vorschlag kam gestern abend von der Mutter!!). Wenn das die Bergführer-Methode vermittelt, dann wundert mich eigentlich gar nichts mehr heutzutage, weder die Pisa-Studie noch das unmögliche Benehmen mancher Kids/Teens in der Öffentlichkeit! Viele Grüße, Andrea |
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Ja, ich werde auch mal laut, durchaus. Ansonsten habe ich es eher mit Prävention bzw. wenn es schon zu spät ist, mit Herausnehmen aus der Situation.
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Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß Dein Sohn begreift, warum er das und das jetzt nicht machen soll. Ob der Lerneffekt bei einem 2jährigen schon so ausgebildet ist, zweifel ich mal stark an...
![]() Frau Nachbarin war übrigens gerade hier und hat schon angekündigt, daß heute abend wieder das Spiel "Wir ertränken Blumen und Nachbarn" ansteht. Ich bin ein friedliebender Mensch, aber wenn man mich zu lange reizt, kann ich sehr unangenehm werden, so auch eben. Aber auch mit Worten, oder glaubst Du, ich schlage meine Nachbarin? Im übrigen wurde ich gerade als kinderfeindlich, überheblich und arrogant betitelt, außerdem wünscht sie mir, daß ich nie eigene Kinder bekomme. Naja, die ziehen nächsten Monat aus, von daher rege ich mich nicht mehr weiter auf, aber solche Sprüche finde ich schon stark... Liebe Grüße, Andrea P.S. ich bin nicht die einzige hier, die sich über diese Frau aufregt. Andere Nachbarn haben ihr schon mal vorgeschlagen, doch mal etwas mehr zu erziehen, anstatt immer alles durchgehen zu lassen. Wie die wohl betitelt worden sind? ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Ich muss präventiv handeln, ich muss ihn aus der Situation nehmen. Alleine kann er das noch nicht. Aber ich hoffe, das lernt er eben durch dieses Handeln von mir.Wenn mir jemand so käme, wie deine Nachbarin, würde ich mein respektvolles Verhalten glaube ich auch kurz mal ablegen. ![]() | |||||||||||||||
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| Hallo Andrea, mein Mitgefühl hast Du auch, was die Nachbarin angeht. Lara-Marie kann ja nix dafür, dass ihre Mutter nicht weiss, wie sie das angehen soll. Die Kleine will einfach nur mithelfen und kann mit fünf Jahren natürlich noch nicht so akkurat gießen wie ein Erwachsener - obwohl auch die Erwachsenen manchmal (absichtlich?) was verschütten! ![]() Wir hatten neben uns auch mal so Nachbarn wohnen, die Nachbarin war um die 50 und frisch getrennt und ging oft walken. Sie meinte dann immer, es sei okay, dass sie ihre Schuhe und den Teppich (!) auf ihrem Balkon ausschüttelt und dieser Dreck dann den Nachbarn mehr als einmal auf das Haupt und in die Kaffeetasse gerieselt ist. Leute, die sich danebenbenehmen hat's schon immer gegeben und wird es wohl auch zukünftig geben und man braucht sich das nicht gefallen zu lassen, erst recht nicht sich davon den Aufenthalt auf seinem Balkon verderben zu lassen! Schade ist halt, wenn solche Leute Kinder erziehen müssen und sollen... wie sollen die Kleinen es da gut lernen? Aber grundsätzlich finde ich es richtig, seinem Kind begleitend und unterstützend zur Seite zu stehen - man muss dafür ja nicht einen Titel oder ein bestimmtes Konzept übernehmen. Oft hilft es schon, auf seinen Verstand, sein Herz und seinen Instinkt zu hören. Denn was bei den einen Familien oder Kindern hilfreich ist, kann bei dem anderen Kind schon wieder verkehrt sein. Ich glaube auch, dass man als Mutter instinktiv weiss, was richtig für mein Kind ist und was ich machen muss. Nur leider hören einige nicht mehr auf ihren Instinkt oder misstrauen diesem, manchmal auch von "außen" verunsichert oder durch irgendwas was man gelesen hat. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du auch bald Mama wirst, Andrea und dann wirst Du sehen, das vieles wie von selbst laufen wird. Wenn dann Dein zweijähriges Kind sich so und so benimmt, wirst Du wissen, was zu tun ist, wenn Du auf Dich selber hörst. Liebe Grüsse, Tina |
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| Hallo Teetante, wie Kitty schon festgestellt hat: Ich schrieb nichts von einer antiautoritären Erziehung, sondern von einer gleichwertigen bzw. gleichwürdigen. Jeder Mensch hat seine persönlichen Grenzen und diese sollten von anderen Menschen (also auch von Kindern) respektiert werden. Im Falle Deiner Nachbarin und dem Wasser auf dem Balkon wurde Deine Grenze (Du willst keinen nassen Balkon) einfach übergangen. Das ist natürlich nicht gut und es wäre Aufgabe der Mutter von dieser Lara gewesen, hier entsprechend einzuschreiten. Um A) Deine Grenze zu wahren und B) das Kind gleich einen Lerneffekt über Grenzen anderer Menschen zu erhalten. Ich wohne im dritten Stock und wir haben auch einen Balkon und meine Tochter pritschelt auch sehr gern auf dem Balkon mit Wasser rum. Und wenn das Wasser in den Regenablauf kommt, nervt das die unter mir wohnenden Parteien, die oft ihre Markisen ausgefahren haben (wie ich auch). Ich verstehe, dass die das nicht toll finden, wenn das übermässige Wasser über den Regenabfluss auf deren Balkone/Markisen läuft. Ich verstehe, dass mein Kind bei warmen Wetter gerne mit Wasser spielt. Was gibt es für Lösungen ? A) Ich verbiete es meinem Kind. Evtl. schimpfe oder klapse ich es, wenn es das trotzdem macht. B) Ich biete meinem Kind eine Alternative an. zB Nicht am Balkon mit Wasser spielen, sondern draussen (Gießkanne mitnehmen etc.) oder in der Badewanne etc. C) Ich lasse mein Kind spielen, wie es will und erwarte Verständnis von meinen Mitmenschen (es ist doch noch ein Kind). In diesem Fall bevorzuge ich Lösung B. Wir spielen entweder in der Badewanne oder draussen in der Natur mit Wasser. Manchmal darf sie auch auf dem Balkon mit einer etwas mit Wasser gefüllten Wanne spielen. Dann dichte ich aber den Regenablauf ab, und lasse das evtl. Wasser (kann ja doch passieren, dass die Wanne ausgeschüttet wird) in der Nacht ablaufen (da sind keine Markisen mehr draussen). Selbstredend erkläre ich meinem Kind, warum ich so handle, damit es lernt die Grenzen der Mitmenschen zu respektieren. Die Balkonpflanzen gieße ich selbst. Meine Tochter darf mir aber helfen, die Kanne zu füllen und mit auf den Balkon tragen. Meine Zimmerpflanzen gieße ich meistens auch selbst, manchmal lasse ich aber auch schon meine Tochter eine Zimmerpflanze gießen (die Zimmer-Gießkanne ist wesentlich kleiner, wie die Balkon-Gießkanne). Hier wenn was daneben geht, wird kein Aussenstehender in Mitleidenschaft gezogen. Irgendwann ist sie soweit, dass sie ordnungsgemäß mit der Gießkanne umgehen kann, dann lasse ich sie auch mal die Balkonpflanzen gießen. |
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| Ach nochwas. Was mir gerade einfällt ist das Thema x mal am Tag einen Becher/Glas umzuschütten. das hat meine Tochter auch sehr oft (mehrmals täglich gemacht). Ich bin immer sauer geworden, weil ich mir dachte, sie ist motorisch doch weit genug, um das Glas nicht ständig umzuschütten. Und weil ich ständig wischen musste. Ich habe sie oft geschimpft. Doch war mir dabei nicht Wohl und habe mir insgeheim gedacht, das ständige Schimpfen ist hier (ganz offensichtlich) keine Lösung. Ich habe aufgehört, meine Tochter für umgeschüttete Gläser zu schimpfen, sondern habe höchstens "nur" darauf geschimpft, dass nun das Laminat nass ist und gewischt werden muss. Ohne irgendeine Anschuldigung an meine Tochter. Oft habe ich aber gar nicht geschimpft, sondern einfach wortlos aufgewischt. Nach relativ kurzer Zeit hat sich das Verhalten meiner Tochter geändert. Sie schüttet nicht mehr oft (vielleicht noch einmal in der Woche) etwas um. Dann aber holt sie ohne Aufforderung ein Küchentuch (es steht so, dass sie da ran kommt) und wischt es auf. Auch der Boden des Bechers wird abgewischt. Und meistens bringt sie das nasse Küchenpapier allein in den Müll. .... Von dieser Wendung bin ich immer noch positiv überrascht. Sie bringt sogar mir ein Tuch, wenn ich mal was verschütte - und sie schimpft mich auch nicht ![]() Warum hat sich ihr Verhalten in dieser Hinsicht geändert ? Ich glaube, dadurch, dass ich sie oft geschimpft habe, habe ich ihr das Gefühl gegeben, sie "kann es sowieso nicht" und durch dieses geringe Selbsrvertrauen in sich hat sie eben auch oft was umgeschüttet. Ohne den gefürchteten "Druck" des geschimpft werdens konnte sie sicherer im Umgang mit Bechern/Gläsern werden. Und durch mein Vorbild, wie man mit um- oder verschütteten Flüssigkeiten umgeht, konnte sie es ebenso lernen und mir nachmachen. Ohne Angst vor dem Druck des Geschimpft werdens (=Du kannst es eh nicht, Du bist zu doof dazu). Soweit meine Theorie zu meiner individuellen Situation. Aber jetzt sehe ich schon wieder die Kommentare lesen: Ja, aber das sind ja keine lebensbedrohlichen Situationen. Was machst Du denn, wenn Dein Kind ungehindert auf die Straße laufen will. Einfach nicht schimpfen und selbst nicht auf die Straße laufen (weil Vorbild sein) ? Antwort: Nein. In lebensbedrohlichen (etc.) Situationen handle ich kompromißlos zum Wohle meines Kindes (oder demjenigen, der gefährdet ist). Wenn es im Begriff ist, auf die Straße zu laufen, halte ich es fest. Sage (einmal) mit bestimmten und ernst gemeinten Ton, dass hier eine Straße ist und sie hier nicht einfach rum- oder rüberlaufen kann und an meiner Hand bleiben muss. Ende der Diskussion. Genauso bestimmt schütze ich auch anderes Leben. Der Hund wird nicht an der Rute gezogen, weil es ihm weh tut. Ende. (Hier erkläre ich evtl. noch, wie man einen Hund richtig anfasst, wenn dieser nichts dagegen hat). Geändert von Shikoku (24.04.2007 um 21:45 Uhr). |
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| Hi Claudia, daß mein Balkon unter Wasser steht, damit könnte ich noch leben, wohl aber nicht damit, daß mein Mobiltelefon (umgangssprachlich unter Handy bekannt) unter Wasser steht bzw. so feucht ist, daß ich es auseinandernehmen mußte gestern abend! Ich kann weniger damit leben, daß meine Nachbarin mir vorschlägt, doch abends bzw. spätnachmittags lieber drinnen zu sitzen statt draußen, damit Lara ungehindert alles fluten kann! Auch wenn ich kein Kind habe, so möchte ich doch wenigstens nicht als kinderloses Ekel angesehen werden und auch nicht als Meckernachbarin, denn ich möchte Euch alle mal erleben, wie Ihr reagieren würdet, würden "wildfremde" Kinder Eure Telefone fluten, Autos als Fußballplatz mißbrauchen und Eure Laptops (heute abend war es der meines Mannes, Firmeneigentum, nicht unser eigener!) leicht mit Wasser benetzen würden! Ich finde das nicht witzig und irgendwo hört es dann für mich auch auf! Liebe Grüße, Andrea |
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| Hallo Andrea, ich kann Deine Aufregung gut verstehen. Die Worte Deiner Nachbarin waren sehr kränkend und Du fühlst Dich von ihr als kinderloses Ekel und Meckernachbarin bloßgestellt. Den Beitrag von Claudia fand ich sehr gut, nebenbei bemerkt. Kinder brauchen gute Vorbilder und Möglichkeiten, soziales Verhalten zu lernen. Alle Mütter hier haben Dir recht gegeben, Andrea, also kein Grund, sich als kinderloses Ekel und Meckernachbarin zu sehen und auch kein Grund, zu denken, wir anderen hier würden uns nicht über eine solche Situation mit der Nachbarschaft (nasses Handy + Laptop) ärgern und auch mal ausflippen... Es ist die Aufgabe Deiner Nachbarin, eine gute Lösung zu finden die anderen im Haus nicht zu stören, aber auch Lara die Möglichkeit zu geben, mit Wasser zu experimentieren. Wie Claudia schon sagte, gibt es für das Wasserexperiment auch andere Plätze - Spielplatz, Badewanne, Garten, Hof, etc. Wenn sie also wieder mit dem Vorschlag anrückt, DU sollst zu bestimmten Uhrzeiten nicht Deinen Balkon betreten, kannst Du ihr getrost den Vorschlag machen, das Lara draußen im Hof, auf dem Spielplatz oder in der Badewanne mit Wasser experimentieren kann. Liebe Grüsse, Tina |
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*lach* auf diese eigentlich einfache Idee zum Kontern bin ich gar nicht gekommen. Naja, irgendwodrin müssen sich ja Mütter und Nicht-Mütter entscheiden, Danke für den Tip. Aber auch vielen Dank an Euch Kitty, Claudia und Dich, Tina. Nach Lesen der letzten Beiträge scheint meine Nachbarin ein ausgesprochen andersartiges Wesen zu sein, denn da oben wird alles, was Lara macht, mit schön und toll betitelt, egal was. Selbst als das Blag (sorry, das Kind) an anderen Waschmaschinen rumgespielt hat, die bei uns in der Waschküche stehen, kam noch: "Das machst Du aber schön, daß Du der Frau XY die Arbeit abnimmst." Wohlgemerkt, die Waschmaschine unserer Nachbarn lief noch und Lara hat sie ausgemacht und dann auch aufgemacht, Wäsche war eigentlich noch am Schleudern, dann aber lag sie klitschnass auf dem Boden der Waschküche, dieser ist bei 1x Woche Putzen nicht immer sehr sauber. Nachbarin XY hat dann auch einen mittleren Tobsuchtsanfall bekommen, als sie runterkam, hihi, den konnte man im ganzen Haus hören! Verständlich, oder? Da Ihr mir aber alle geschrieben habt, daß das bei Euch anders abläuft, bin ich ja doch etwas beruhigter und sehe Lara's Mutter eben als Einzelfall an... Gehen Eure Kinder denn in den Kiga? Bzw. werden sie gehen, wenn es soweit ist? Lara geht nämlich auch nicht in den Kiga, die ist den ganzen Tag mit ihrer Mutter in der Wohnung oder eben im Haus unterwegs und ab und an mal einkaufen. Aber gestern bekam ich mit, daß deren Eigenheim früher fertig wird, die ziehen schon die Tage irgendwann aus! ![]() Liebe Grüße, Andrea | |||||||||||||||
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| Hallo Andrea, nein, Du bist keine Meckernachbarin. Ich würde so ein Verhalten bzw. ein nasses Handy etc etc auch nicht toll finden und das auch sagen. Dass Dich das aufregt, kann ich voll verstehen, es würde mich auch ärgern. Und wie Du bereits erkannt hast, bei uns (Kitty, mir etc.) läuft das anders ab. Aber eben auch ohne dem Kind Klapse auf den Hintern zu geben. Es gibt in der Erziehung mehr Möglichkeiten als schwarz und weiss bzw. nur autoritär oder nur antiautoritär. Es gibt viele Wege dawischen, die allen (Eltern, Kind, Mitmenschen) gerecht werden. Aber - und das gebe ich gerne zu - das ist manchmal auch der schwierigere Weg oder manchmal sieht man eine mögliche "harmonischere" Lösung nicht, weil man in seinen Gefühlen gefangen ist (Wut auf das störende Kind etc.). Meine Tochter wird mit 3,5 Jahren in den Kindergarten kommen. |
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