| Zitat: von StarBuG | | | |
| Rein Ernährungsphysiologisch bräuchtest du ein Kind heute theoretisch gar nicht mehr stillen (ausgenommen die ersten Wochen), da auch durch Flaschenmilch alle benötigten Nährstoffe zugeführt werden können, aber die Nähe zur Mutter ist um so vieles intensiver beim Stillen. | |
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Flaschenmilch ist - zum Glück - ein akzeptabler Muttermilchersatz. Allerdings steht sie in der Hierarchie der Babyernährung erst an 4. Stelle. Davor kommt 1. Muttermilch, 2. abgepumpte Muttermilch und 3. Milch einer anderen Frau.
Die Qualität der Flaschenmilch liegt Längen hinter der Muttermilch. Die Inhaltsstoffe sind in sehr viel größerer Menge in der FM vorhanden, weil sie viel schlechter aufgenommen werden. Dazu kommt, dass das Eiweiß der Kuhmilch sehr viel schlechter verdaut wird. Das kann grade bei Kolikbabies zu echten Beschwerden führen.
| Zitat: von StarBuG | | | |
| rein von der Ernährung her gibt es eigentlich nichts in der Muttermilch, was nicht durch feste Nahrung auch zugeführt werden kann. | |
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Von Unmengen an Abwehrstoffen mal abgesehen. Viele Kinder werden nach dem Abstillen "plötzlich" viel häufiger krank als vorher.
Interessant zum Thema sind noch die Artikel von Dr. Jack Newman und Katherine Dettwyler PhD.
Mein Sohn wird nächsten Monat 2 und stillt noch 2-3 Mal am Tag, vollgestillt hat er 9 Monate. Nach oben habe ich mir kein Limit gesetzt.